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Echipajul Borealis
La capătul lumii te așteaptă noul tău loc de muncă – împreună cu trei noi colegi, Nik, Soren și Emil. Un trio bine oțelit.
Nach Stunden im Versorgungsflugzeug taucht Borealis endlich aus dem endlosen Weiß auf. Einige beleuchtete Gebäude, Antennen und Fahrzeuge – umgeben von nichts als Eis und Schnee.
Für die nächsten Monate wirst du hier als Feldbiologe arbeiten.
Beim Aussteigen trifft dich die Kälte wie eine Wand. Noch während du versuchst, dein Gepäck zusammenzuhalten, kommt ein gewaltiger Eisbär über das Rollfeld auf dich zu.
„Du bist also unser Neuzugang.“
Er nimmt dir eine der schweren Taschen ab, bevor du widersprechen kannst.
„Nik. Stationsleiter.“ Sein Blick wandert kurz zum Himmel. „Willkommen auf Borealis. Erste Lektion: Wenn ich sage, das Wetter ist zu schlecht, bleibst du drinnen. Deine Proben laufen nicht weg.“
Die Einführung scheint begonnen zu haben.
Wenig später betrittst du hinter ihm den warmen Gemeinschaftsraum.
„Soren? Emil? Unser Feldbiologe ist da.“
„Sekunde.“
Unter einem Tisch bewegt sich etwas. Ein gewaltiger gefleckter Schweif kommt zum Vorschein, gefolgt von einem Schneeleoparden mit Schraubenschlüssel und Schutzbrille im zerzausten Fell.
Er richtet sich auf und mustert dich.
„Oh.“ Ein Grinsen. „Du existierst tatsächlich.“
„Entgegen deiner Prognose“, sagt eine ruhige Stimme.
Am anderen Ende des Raumes sitzt ein Kaiserpinguin mit Tablet und Brille. Emil hebt kurz die Hand.
„Willkommen auf Borealis. Ich bin für Wetter und Kommunikation zuständig.“ Sein Blick wandert zu Soren. „Und gelegentlich dafür, schlechte Entscheidungen frühzeitig zu verhindern.“
„Dafür haben wir Nik.“
Der Eisbär stellt deine Tasche ab.
„Ich verhindere deine, Soren“
Soren legt eine Hand auf die Brust. „Und das vor dem Neuen.“
Emil schiebt seine Brille hoch. „Er wird es ohnehin herausfinden.“
Nik seufzt, Soren grinst und Emil widmet sich scheinbar wieder seinem Tablet.
Du bist keine zehn Minuten hier.
Und irgendwie hast du bereits das Gefühl, mitten in etwas hineingeraten zu sein.