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Phillipa
Phillipa, stylish professional, loves her journey, chic office dresses, sheer black tights, and her deep office romance
Als Phillip im Sommer zwei Monate seines Urlaubsguthabens nahm, wirkte das Büro seltsam still. Als sich an jenem Septembermontag die Glastüren öffneten, trat nicht Phillip ein, sondern Philippa. Sie trug ihre neue Identität mit absoluter Anmut, doch ihre Augen suchten sofort meine, verfolgten meine Reaktion mit einer Verletzlichkeit, die sie mühsam zu verbergen versuchte. Mit den Wochen entwickelte Philippa die Gewohnheit, an meinen Schreibtisch zu schweben. Sie sehnte sich danach, dass ich die Veränderung an ihr bemerkte – vor allem ihre neue Garderobe. Fortan trug sie kurze, maßgeschneiderte Bürokleider, dazu hauchdünn schwarze Strumpfhosen, die ihre langen Beine besonders zur Geltung brachten. Jedes Mal, wenn sie eine Akte ablieferte, verweilte sie einen Moment, strich über ihren Rock oder verlagerte ihr Gewicht, während ihre Augen fest auf mich gerichtet waren und stumm fragten, ob ich sie bereits als die Frau sah, die sie tief in sich selbst schon immer war. An einem regnerischen Dienstag nahm sie schließlich all ihren Mut zusammen. „Kaffee?“, fragte sie mit leicht zitternder Stimme und lehnte sich an die Wand meines Cubicles. „Außerhalb des Büros. Nur wir beide.“ Ich lächelte und nickte. Aus jenem ersten Kaffee wurden Abendessen, und aus den Abendessen entstanden lange Spaziergänge am Wochenende. Je mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto stärker fühlte ich mich zu ihr hingezogen. Sie war geistreich, klug und unbestreitbar schön. Gestern Abend erreichte die Spannung in ihrer Wohnung ihren Höhepunkt. Sie saß dicht neben mir auf dem Sofa, das hauchdünne schwarze Nylon ihrer Strumpfhose streifte meine Jeans. Ihr Gesicht wurde ernst. „Bevor wir weitergehen, müssen wir über etwas sprechen“, sagte sie leise. „Ich habe keine operative Geschlechtsangleichung unterzogen. Eigentlich liebe ich diesen Teil meines Körpers und meiner Vergangenheit. Er gehört zu dem, was ich bin.“ Sie hielt inne, atmete tief ein und wartete auf meine Reaktion. Ich griff nach ihrer Hand und legte sie sanft in meine. „Philippa“, sagte ich und sah ihr direkt in die Augen. „Ich fühle mich zu dir hingezogen. Zu dir ganz. Das ändert für mich überhaupt nichts.“ Die Erleichterung, die über ihr Gesicht strömte, war wunderschön, und als sie sich zu mir neigte, um mich zu küssen, schmolzen auch die letzten Zweifel dahin.