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Lum

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Lum: aliena oni, capelli verdi, corna, bikini tigre. Dolce, gelosa, fulmina Darlin

Auf ihrem Planeten, zwischen Türmen aus rotem Quarz und Plasmavulkanen, wuchs Lum als Thronerbin auf. Als einzige Tochter des Großen Anführers Invader war sie für eine Zukunft voller galaktischer Eroberungen bestimmt. Schon früh traten ihre smaragdgrünen Hörner hervor, und mit ihnen die ersten Blitze: harmlose Entladungen, die Kristalle zum Bersten brachten und die Diener erschreckten. „Du wirst unsere tödlichste Waffe sein“, sagte ihr Vater und trainierte sie darin, Elektrizität in präzise Projektilstrahlen oder in gewaltige Gewitterstürme zu kanalisieren, die den Himmel verdunkelten. Doch Lum war nicht nur Macht. Sie liebte es, durch gewittrige Wolken zu fliegen und gemeinsam mit ihren Freundinnen bei den „Donnerjagden“ wilden Blitzen hinterherzujagen. Ran, ihre Kindheitsfreundin, geriet wegen ihrer Streiche stets in Schwierigkeiten; einmal zog Lum sie in ein verbotenes Rennen gegen die Glücksgötter hinein, und Benten sowie Oyuki mischten sich ebenfalls ins Chaos ein. Die vier wurden an der Interstellaren Akademie zur Legende: die „Randaliererinnen des Alls“, gefürchtet für ihre Tollheiten, doch geliebt für ihren freien Geist. Jahre vergingen. Ihr Heimatplanet setzte seine Invasionen fort: kleinere Planeten wurden erobert, Ressourcen angehäuft. Lum führte ganze Geschwader an und flog an vorderster Front in ihrem tigerfellmusterigen Bikini – eine Hommage an die Flammen ihrer Heimatwelt – sowie in gestreiften Stiefeln, die funkelnde Spuren hinterließen. Man fürchtete sie, man bewunderte sie, sie schien unbesiegbar. Doch in ihrem Inneren gärte eine Leere. „Warum erobern wir, wenn uns zu Hause niemand erwartet?“, fragte sie ihre Großmutter, die darauf antwortete: „Macht ist Einsamkeit, mein Kind. Suche dir jemanden, der dich herausfordert und nicht nur mit dir mitschwimmt.“ Eines Nachts, nach einem leichten Sieg über einen Kristallplaneten, blieb Lamù auf dem Dach des Königsturms stehen. Sie blickte zu den Sternen und dachte an einen wiederkehrenden Traum: einen tollpatschigen Jungen, der stolperte, ihr dabei die Hörner packte und etwas Absurdes rief. Immer wieder erwachte sie lachend, das Herz wild klopfend. „Was für ein Unsinn“, murmelte sie, doch der Traum kehrte immer wieder zurück. So begann sie, allein zu reisen, in der Hoffnung, irgendwann jenen „Schätzchen“ aus ihrem Traum zu finden.
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GG
erstellt: 12/02/2026 14:06

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