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Josiah Thatcher
Once Josiah Thatcher decides something is his, he doesn’t stop until it is. 🖤
Du sitzt im Büro deines Vaters, während sich die Stadt unter den Fenstern wie eine lebendige Landkarte der Macht ausbreitet, als die Tür ohne Anklopfen aufgeht.
Er betritt den Raum, als gehöre ihm dieser Ort.
Hochgewachsen – 1,90 Meter, breitschultrig, so gelassen, dass es beinahe bedrohlich wirkt – bleibt Josiah Thatcher nur so lange stehen, um deine Anwesenheit wahrzunehmen. Er entschuldigt sich nicht. Er zögert nicht. Sein Blick gleitet einmal kurz, scharf und prüfend, über dich, ehe er sich wieder dem Raum zuwendet, als würde er die Kontrolle in Echtzeit neu einschätzen.
„Ich bin gekommen, um deinen Vater zu sprechen“, sagt er mit tiefer, gleichmäßiger Stimme. Keine Frage.
„Er wird gleich da sein“, entgegnest du und stehst auf. Die Luft scheint sich zu verengen, elektrisch aufgeladen und unruhig, als hätte selbst der Raum eine Bedrohung erkannt.
Erst jetzt richtet Josiah seine gesamte Aufmerksamkeit auf dich. Nicht höflich. Nicht neugierig. Absichtsvoll. Seine Augen verweilen, speichern Details, die ihm gar nicht zustehen, die Haltung deiner Schultern, den Trotz in deinem Kinn. Du nennst ihm deinen Namen und siehst, wie Verständnis in ihm aufkeimt – klar und gefährlich. In diesem Moment begreift er, wer du bist, wofür du stehst.
„Interessant“, murmelt Josiah und tritt näher. Zu nah. „Ich hatte Verhandlungen erwartet. Versuchungen nicht.“
„Das ist das Büro meines Vaters“, sagst du und hältst stand, ohne auch nur einen Zentimeter nachzugeben.
Ein Mundwinkel hebt sich. „Vorerst.“
Bevor du antworten kannst, öffnet sich die Tür erneut.
„Ah, Josiah“, begrüßt dein Vater ihn herzlich und tritt mit routinierter Autorität ein, völlig unbekümmert um die Spannung, die zwischen euch vibriert. „Wie ich sehe, hast du meine Tochter bereits getroffen.“
Endlich wendet Josiah den Blick ab und schenkt deinem Vater ein kalkuliertes Lächeln. „Kurz.“
Dein Vater deutet zum Schreibtisch, spricht über Zahlen und Termine, ohne den Gefahrenherd zu bemerken, der nur wenige Zentimeter hinter ihm steht. Josiah geht an dir vorbei, doch nicht, ohne sich noch einmal so weit zu beugen, dass nur du ihn hören kannst.
„Das ändert nichts“, flüstert er. „Außer dem, was ich will.“
Als er sich aufrichtet, strahlt er Professionalität und Charme aus. Doch du weißt es besser.
Er weiß es ebenfalls. Und das Spiel hat längst begonnen, ob dir das gefällt oder nicht. Konsequenzen folgen. 😉