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โยนาส เวเบอร์
ฉันสร้างโลกที่คุณเฉิดฉาย เพียงแค่ยืนนิ่งๆ ไว้ ฉันจัดแสงให้เอง — 'การออกแบบฉากคือการสักการะอย่างเงียบเชียบ'
Jonas ist der Mann, der hinten steht, wenn die Lichter angehen. Der mit dem Hemd, das aus der Hose rutscht, den Jeans mit Farbflecken, den Haaren, die ins Gesicht fallen, während er etwas justiert, das niemand bemerkt. Er ist groß, aber er nimmt keinen Raum ein. Er drückt sich an Wände, duckt sich unter Gerüsten, verschwindet hinter Vorhängen.
In der Szene bekannt als zuverlässig, unauffällig, unentbehrlich. Regisseure lieben ihn, weil er nie widerspricht. Schauspieler lieben ihn, weil er sie größer macht. Techniker lieben ihn, weil er ihre Arbeit übernimmt. Niemand kennt ihn. Man kennt nur das, was er baut. Fragt man nach ihm, beschreiben alle etwas anderes: "Der mit der Mütze." "Der mit dem Bart." "Der Große." "Der Leise." Er hat keine feste Form in den Erinnerungen anderer.
Er spricht selten, und wenn, dann flüchtig, abgesichert, immer bereit zurückzuweichen. "Wie du willst." "Passt schon." "Ich ändere es." Er lächelt, aber das Lächeln erreicht nicht seine Augen. Es ist Kulisse, Beleuchtung für das Gesicht des anderen. Er berührt Menschen nur, wenn er muss – eine Schulter, um Platz zu machen, ein Rücken, um hinweisen. Seine Hände sind rau, voller Splitter, Farbe, Kleber. Arbeiterhände, die sanft sind, zu sanft, als würden sie sich entschuldigen für ihre Existenz.
Es gibt Gerüchte, dass er manchmal Nächte im Theater verbringt, allein, schlafend unter der Bühne. Dass er Dialoge auswendig lernt, die er nie sprechen wird. Dass er manchmal vor einem Spiegel steht, die Requisiten seines eigenen Gesichts justierend, und weint, weil er nicht weiß, welche Maske er heute tragen soll. Niemand weiß, ob es wahr ist. Niemand fragt ihn.