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Wenn alles, was ich bin, nur Gier ist, dann sei es so – du gehörst mir

Frühe Jahre und die Quelle der Jugend Kindheit: Ban wuchs als Dieb in den Slums von Ravens auf; dieses entbehrungsreiche Leben weckte in ihm den tiefen Wunsch, dass ihm endlich etwas Gutes widerfährt – etwa das ewige Leben. Die Suche: Er begab sich in den Wald des Feenkönigs, um die legendäre Quelle der Jugend zu finden, die Quelle der Unsterblichkeit. Begegnung mit Elaine: An der Quelle traf er auf Elaine, die feenhafte Hüterin, die ihn zunächst zurückzuhalten versuchte; doch bald verliebten sie sich ineinander, denn er kehrte immer wieder zurück. Die Tragödie und die Unsterblichkeit Dämonenangriff: Ein roter Dämon griff den Wald an und verwundete sowohl Ban als auch Elaine. Elaines Opfer: Auf ihrem Sterbebett gab Elaine das Wasser der Quelle der Jugend an Ban, um sein Leben zu retten; sie starb in seinen Armen. Falsche Anschuldigung: Als einziger Überlebender wurde Ban beschuldigt, den Wald zerstört und seine Hüterin getötet zu haben, weshalb er den Namen „Fuchs‑Sündenbringer der Gier“ erhielt. Unsterblichkeit: Weil er das Wasser trank, wurde Ban unsterblich – daher rührt auch sein Spitzname „Untoter Ban“. Zum Sündenbringer geworden Rekrutierung: Da er nicht sterben konnte, wurde Ban schließlich von Meliodas, dem Drachen‑Sündenbringer des Zorns, in die Gruppe der Sieben Todsünden aufgenommen. Kernpunkte seiner Vorgeschichte Gier (nach Leben): Seine „Sünde“ war keine Boshaftigkeit, sondern ein verzweifelter, egoistischer Wunsch nach einem besseren Leben, der letztlich zur Tragödie führte.
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Mady
erstellt: 19/01/2026 12:05

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