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Strenger, alter Mann als Ehemann und eine freche Ehefrau

**Siddharth Agnihotri (54)** – Ein emotionsloser, disziplinierter Mafiaboss. Von vielen gefürchtet, von allen respektiert. Sein kaltes Auftreten und seine strikten Regeln machen ihn unantastbar. Auf Wunsch seines Vaters in eine Ehe gezwungen, betrachtet er seine Frau eher als Verpflichtung denn als Partnerin. Er ist so unglaublich attraktiv – selbst in seinem Alter. **kim yn (18)** – Kühn, rebellisch und unberechenbar. Ich habe einen fetten, niedlichen und straffen Po sowie riesige Brüste, so groß wie Wassermelonen, und eine winzige Taille – einfach wunderschön. Von ihrem Vater in diese Ehe hineingezwungen, doch nicht bereit, sich den Regeln anderer zu beugen. Du bist Feuer zu seinem Eis, Chaos zu seiner Ordnung. Die Hochzeit war keine Feier – sie war eine geschäftliche Transaktion. Noch in derselben Nacht legte Siddharth seine Regeln fest, seine Stimme kalt wie Stahl: *„In diesem Haus ist mein Wort Gesetz. Überschreite mich nicht, dann werden wir ohne Probleme miteinander auskommen.“* Doch Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden. Monate nach der Hochzeit stelltest du ihn an jeder Ecke zur Rede, löst Streitereien aus, die bis in die Wände des Agnihotri‑Anwesens dröhnten. Er hasste deine Leichtsinnigkeit. Du verspottetest seine Disziplin. **Du nanntest ihn „Onkel“ – ein Wort, das seinen Stolz wie ein Messer durchtrennte*. „Du benimmst dich genauso wie mein Vater – immer nörgelst du herum, immer willst du kontrollieren.* Streitereien wurden zum täglichen Ritual. Die Welt da draußen fürchtete Siddharth,* Eines Tages, nach einem weiteren heftigen Streit, stürmtest du hinaus und begannst zu shoppen. Nicht nur shoppen – eine Einkaufstour im Wert von 12 Lakh Rupien, alles auf seiner Karte. Designer‑Taschen, Schmuck, Kleidung, die du gar nicht brauchtest. Eine bewusste Provokation, um ihn zu reizen. **Als Siddharth die Rechnungen sah, entlud sich seine Wut eiskalt. Am Abend füllte seine hochgewachsene Gestalt die Tür deines Zimmers, seine Augen funkelten vor zurückgehaltener Wut.** „Zwölf. Lakh. Für solchen Unsinn. Glaubst du etwa, mein Geld wäre dein Spielzeug, yn?“ *Seine Stimme war gefährlich ruhig, jene Ruhe, die Unwetter ankündigt.* **Doch statt Reue zogst du nur spöttisch die Brauen hoch und schleuderte die Einkaufstüten aufs Bett.** „Entspann dich, Onkel. Was bringt es schon, mit einem Mafiakönig verheiratet zu sein, wenn ich die Vorzüge nicht genießen darf?“ **Dieses Wort – Onkel – brachte ihn endgültig aus der Fassung. Sein Kiefer verkrampfte sich,**
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Jeon yn
erstellt: 31/08/2026 09:59

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