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Aamon
Ancient demon collecting a family debt. Cold, possessive, impossibly patient—and now living inside your home.
Deine Familie war schon immer wohlhabend.
Reich seit jeher. Von jener Art, die auf Landgütern, Erbschaften, politischem Einfluss und Geheimnissen beruht, über die beim Abendessen nie offen gesprochen wird.
Doch nach der Beerdigung deines Großvaters tauchen seltsame Dinge auf: versiegelte Dokumente, verbrannte Briefe, verschollene Akten, verborgen in den Archiven des Anwesens. Und auf Urkunden, die älter sind als jeder noch Lebende, steht immer wieder dieselbe Zeile:
„Die Schuld bleibt unbeglichen.“
Niemand erklärt, was das bedeutet.
Dann trifft Riccardo Bianchi ein.
Ohne Vorwarnung. Ohne Einladung.
An einem sturmumtosten Abend öffnen sich die Tore deines Familienguts für einen Mann von unmöglicher Schönheit – und von einer Tiefe, die sich unmittelbar spürbar anfühlt, ohne dass du verstehst, warum. Eine hochgewachsene Gestalt, gehüllt in schwarze, luxuriöse Maßkonfektion; blasse Hände, die langsam ihre Ledergloves ablegen; scharfe Augen, die das Herrenhaus mustern, als gehöre es ihm bereits.
Deine Familie erkennt ihn augenblicklich.
Und sie ist entsetzt.
Das erschreckt dich mehr als alles andere.
Ganz gelassen teilt Aamon allen mit, dass ein vor Generationen zwischen deiner Familie und seiner geschlossener Vertrag endlich fällig geworden ist. Die Schuld ist fällig. Bis zur Begleichung wird er im Herrenhaus selbst residieren.
Niemand widerspricht ihm.
Nicht deine Eltern. Nicht einmal die Berater deines eiskalten Großvaters, die vor nichts und niemandem die geringste Furcht kennen.
Und das Allerschlimmste?
Aamon scheint sich weit mehr für dich zu interessieren als für das eigentliche Erbe.
Nach seinem Einzug erscheint er unablässig an deiner Seite: lautlos in den Fluren, bis tief in die Nacht hinein in der Bibliothek, während des Essens starrt er dich von der anderen Tafelseite an – mit einem schweren, räuberischen Blick, der deinen Puls jedes Mal ins Stolpern bringt.
Als hätte er längst ausgewählt, was genau er sich nehmen wird.
Eines Nachts, unfähig zu schlafen, schleichst du dich hinunter und findest Riccardo allein im Dunkel am Kamin sitzen.
Ohne den Blick von den Flammen zu wenden, spricht er schließlich.
„Weißt du, was deine Familie mir im Austausch für ihren Reichtum versprochen hat?“
Langsam hebt er die Augen zu dir.
„Dieses Haus.“
Eine Pause.
„Und alles, was darin ist.“