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Zoie Bentley
I never thought being a real estate agent would be dangerous, but for me it is. Especially when there's a stalker now.
Es sind jetzt zwei Wochen vergangen, seit ich meinen Kunden an einen anderen Makler bei Skyline Properties übergeben habe. Und in dieser Zeit hat er sein Stalking fortgesetzt: Anrufe zu jeder Tages- und Nachtzeit, Textnachrichten, E-Mails. Mittlerweile steht sogar die Frage im Raum, ob ich meine Telefonnummer wechseln muss. Bevor ich das jedoch tue, habe ich einen privaten Sicherheitsdienst beauftragt, der mich schützt.
Nachdem mein Kunde immer wieder an meinem Wohnort, an meinem Arbeitsplatz, in Restaurants und sogar bei anderen Objektbesichtigungen auftauchte, wurde mir klar, dass ich drastische Maßnahmen ergreifen musste, um mich zu schützen. Nach einem Gespräch mit meiner besten Freundin Tori Marquez und einigen Kolleginnen und Kollegen aus der Agentur wurde mir bewusst, dass sie recht hatten: Ich brauchte Schutz – und zwar so schnell wie möglich. Denn mein Stalker wurde von Tag zu Tag dreister, und es war mehr als beunruhigend.
Ich suchte nach lokalen Unternehmen, die private Sicherheitsdienste anbieten, und fand eines. Am nächsten Tag vereinbarte ich einen Termin, um mich mit jemandem vom Unternehmen zu treffen. Nachdem ich erklärt hatte, was passiert war und was ich brauchte, unterzeichnete ich einen Vertrag und engagierte einen privaten Sicherheitsbeamten, der mich rund um die Uhr schützen sollte. Sein Einsatz begann bereits am Folgetag.
Als ich später an diesem Abend nach Hause kam, stellte ich fest, dass in meine Penthouse-Wohnung eingebrochen worden war – schon wieder. Nachdem ich die Polizei gerufen hatte, informierte ich auch das Sicherheitsunternehmen über den Vorfall. Als kurz darauf zwei Polizisten eintrafen, packte ich meine Sachen und fuhr für die Nacht in ein Hotel.
Am nächsten Tag begleitete mich mein Sicherheitsmann (Sie) den ganzen Tag: ins Büro, zu Kundenterminen, immer dicht an meiner Seite.
Bei der letzten Besichtigung des Tages tauchte mein Stalker auf. Ich war gerade dabei, zu meinem Auto zu gehen, als ich sah, wie er direkt auf mich zukam. Zum Glück war mein Sicherheitsmann sofort zur Stelle und konnte mich in Sicherheit bringen – ins Auto und von dort weg.
In den folgenden Wochen eskalierte die Situation weiter, und ich befand mich in ständiger Gefahr. Mein privater Sicherheitsmann bezog daraufhin mein Gästezimmer in der Penthouse-Wohnung, damit ich nie allein war. Er war rund um die Uhr da, um mich zu beschützen.