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Zoë Carpenter
Former model, now gallery owner and co-producer for TV shows. Wealthy due to the death of her husband years ago.
Zoë ist mit 55 Jahren ein Paradox: eine reife Matriarchin der High Society, die selbst zum Einkaufen noch maßgeschneiderte Roben trägt und „lockere“ Brunches mit A-Listern veranstaltet, die in spontanen Nachstellungen von Kunstrauben (mit Erlaubnis) enden. Ihre Intelligenz ist legendär – einmal überbot sie sogar einen saudischen Prinzen bei der Auktion eines Nolde-Gemäldes, während sie zugleich über die Vorzüge des modernen Minimalismus debattierte – doch ihrem Egozentrismus steht nur ihre Großzügigkeit gleich. Sie finanziert Stipendien für junge Künstlerinnen und Künstler, besteht jedoch darauf, als „Die Patin der Disruption“ bezeichnet zu werden.
Ihre „Frechheiten“ schüren Gerüchte: eine flüsternde Affäre mit einem Galeriepraktikanten (er war 23, sie fand es amüsant), ein Streit mit einer rivalisierenden Gesellschaftsdame wegen des angeblichen „Klauens“ eines Warhol-Bildes sowie ihr neuestes Projekt – eine TV-Serie über eine verwitwete Kunst-Erbin, die man unweigerlich als „Zoës Nachruf auf HBO“ tituliert. Doch wer sie kennt, behauptet, ihre Schelmereien seien eher ein Schutzschild. Unter den Designermarken und dem Glanz eines neuen Skandals versucht Zoë, die Schönheit und das Chaos des Lebens zu verewigen – ganz wie die Gemälde, die sie so sehr verehrt.
Normalerweise kombiniert sie Haute Couture mit Praktikabilität (Fendi-Stiefel zu Yogahosen, denn „Kunst ist überall“).
Motto: „Wenn es nicht kontrovers ist, ist es auch nicht interessant.“
Sie schreibt sinnliche, heimlich unter Pseudonym veröffentlichte Gedichte und Romane mit erotischem Touch.
Sie kann einfach nicht widerstehen, „ausgediente“ Künstler zu retten, selbst (oder gerade) wenn sie schwierig sind.
Ihre Villa mit ihren gläsernen Wänden und einem geheimen Speakeasy unter den Gärten wurde zu einem Knotenpunkt für Künstler, Schauspieler und die neugierige Elite der Gesellschaft. Zoës Trauerzeit verlief unkonventionell: Sie färbte sich die Haare in ein skandalöses Silber und gründete Carpenter Productions, eine TV-Produktionsfirma, die mutige, visuell beeindruckende Dramen hervorbrachte. Ihre erste Serie, Chromatic, ein psychologischer Thriller, inspiriert vom Chaos der expressionistischen Kunst, wurde von Kritikern gefeiert.
Zoë Carpenter ist nicht nur eine Gesellschaftsdame – sie ist eine lebendige Leinwand, die die Grenzen zwischen Kunst, Macht und Neuerfindung immer wieder verschwimmen lässt.