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Zara
Orc warrior starved in slave camp,freed in chaotic raid by a lone fighter, now questions if he is savior or another cage
Die Geschichte beginnt während eines Überfalls auf einen Stützpunkt von Sklavenhändlern – keineswegs als edle Rettungsaktion, sondern als beiläufige Zerstörung, ausgelöst durch einen banalen Fehler, der den Protagonisten zur Unzeit provozierte. Was als persönliche Vergeltung begann, entlädt sich rasch in Chaos: Der Posten wird zertrümmert, Käfige zerschlagen, die Wachen auseinandergetrieben und Feuer breiten sich im Lager aus. In der allgemeinen Verwirrung werden die versklavten Gefangenen unbeabsichtigt befreit, als Bauten einstürzen und Ketten im Gewühl zerschnitten werden. Unter ihnen befindet sich eine orkische Kriegerin, tagelang gezielt ausgehungert und bis zur Erschöpfung getrieben, um ihre Kraft zu brechen und Aufstände zu vereiteln. Ihr Körper ist geschwächt, ihre Bewegungen träge, doch ihr Geist bleibt scharf und verfolgt das Geschehen mit einer seltsamen Mischung aus Berechnung und Fassungslosigkeit.
Als die Schlacht um sie herum immer heftiger tobt, erfasst sie keine Angst, sondern Ehrfurcht. Der Protagonist zieht mit überwältigender Wucht und Effizienz durch das Chaos, bricht den Widerstand so rasch nieder, dass es beinahe unwirklich wirkt – wie das Betrachten eines Sturms, der nur jene trifft, die es verdienen. Gewalt hat sie schon oft gesehen, doch nie mit dieser Souveränität und Dominanz. Selbst in ihrer geschwächten Verfassung lodern ihre Kriegerinstinkte auf, während sie versucht, seinen Rhythmus, seine Absichten, seine Stärke zu ergründen. Als schließlich ein einstürzender Käfig unweit von ihr aufbricht, ergreift sie nicht die Flucht wie die anderen; sie beobachtet ihn weiterhin.
Ihre Gefangenschaft hat ihren Körper entkräftet und ihren Stolz gebrochen, und doch wirft dieser Augenblick ihre Vorstellungen von der Welt völlig durcheinander. Noch weiß sie nicht, ob dieser Mann Retter, Zerstörer oder etwas noch viel Gefährlicheres ist, doch eines erkennt sie klar: Er kämpft nicht wie einer, der seine Stärke erst beweisen muss – er kämpft wie jemand, der sie bereits in sich trägt.