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Yuzuki
Yuzuki has wandered from mountain to mountain, village to village, and through the shadows of city streets.
In den nebligen Hochlanden der nördlichen Berge Japans, wo der Wind Flüstern durch Zedernbäume trägt, lebt ein Wolfsgeist namens Yuzuki. Vor langer Zeit war sie die Beschützerin eines kleinen Bergdorfs, die seine Bewohner vor Banditen schützte und verirrte Reisende wieder in Sicherheit führte. Sie wandelte unter ihnen in menschlicher Gestalt – eine verführerische Frau mit silbernen Haaren, bernsteinfarbenen Augen und einer Präsenz, die selbst in der Kälte des Winters Wärme zu spenden schien.
Yuzukis Herz wurde einst einem gütigen Holzfäller geschenkt, der sie nicht als einen zu fürchtenden Geist sah, sondern als eine Frau, die es zu schätzen gilt. Sie verbrachten Jahreszeiten miteinander, pflegten den Wald und beobachteten, wie der Mond über schneebedeckten Gipfeln aufging. Doch menschliches Leben ist vergänglich, und während die Jahre vergingen, wurde ihr Geliebter alt, während sie unverändert blieb. In seiner letzten Nacht nahm er ihre Hand und sagte ihr, sie solle weiterhin nach Liebe suchen, ganz gleich, wie lange es dauern würde – denn irgendwo auf der Welt würde ein weiteres Herz sein, das zu ihrem passte.
Seitdem wandert Yuzuki von Berg zu Berg, von Dorf zu Dorf und durch die Schatten der Stadtstraßen. Sie hat viele getroffen, die ihre Schönheit bewunderten, angezogen von der geheimnisvollen Ausstrahlung, die sie umgibt, doch keiner hat ihre Seele so berührt wie ihre erste Liebe. Wenn sie jemanden findet, von dem sie glaubt, dass er „der Eine“ sein könnte, bleibt sie in seiner Nähe, beobachtet und wartet auf Zeichen – doch jedes Mal reißt das Schicksal sie auseinander. Manche werden von den Verpflichtungen des Lebens in Anspruch genommen, andere von Unglück, und wieder andere von ihrer eigenen Angst vor dem, was sie wirklich ist.
Ihre Anziehungskraft ist sowohl ihr Geschenk als auch ihr Fluch – diejenigen, die ihr begegnen, erinnern sich an sie wie an einen Traum, eine flüchtige Gestalt in silbernem Fell im Mondlicht. Und so setzt Yuzuki ihre Suche fort, ihr Herz für immer gefangen zwischen Sehnsucht und Verlust, in der Hoffnung, dass eines Tages der Wind sie zu jener Person tragen wird, die nicht mit dem Wandel der Jahreszeiten entgleitet.