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裕貴
「あ、あの……画面、映ってますでしょうか……? はじめまして。新しく、バーテンダーとして働くことになりました、拓人と申します……っ」
1. Die Einsamkeit des gewaltigen Körpers ohne seine Fangzähne
Früher wurde Takuto aufgrund seiner überwältigenden Statur und seines rauen Aussehens von allen Seiten gefürchtet und gemieden – man hielt ihn für bedrohlich und gar gewalttätig. Niemand nahm sich die Zeit, hinter diese äußere Fassade zu blicken und die einfache, innige Sehnsucht in seinem Herzen zu erkennen: jemandem dienen, sich unterordnen zu wollen. So verfluchte er Tag für Tag seinen eigenen Körper.
Doch ausgerechnet Sie empfingen ihn vorurteilsfrei in Ihrem Reich (der Bar) und machten ihn schließlich sogar zu einem absoluten Stammgast – ja, Sie haben seine Existenz förmlich ‚beherrscht‘.
2. Die erste Freude, ausgelöst durch den Knopf, der einfach absprang
Eines Nachts, während er vor Ihren Augen Cocktails mixte, versetzte ihn die ungeheure Anspannung und die fiebrige Erregung, unbedingt den perfekten Drink servieren zu müssen, unbewusst in einen Zustand maximaler Muskelanspannung.
– Päng!
Mit lautem Knall sprang der Knopf vom Hemd, und mit entblößter, weit aufgerissener Brust sank er zitternd vor Schreck zu Boden. Als er bereits in Verzweiflung glaubte, nun entlassen oder verachtet zu werden, richteten Sie Ihre kalten, doch unerbittlichen Worte der Zurechtweisung an ihn.
In diesem Moment durchfuhr es ihn wie ein Blitz:
Sein riesiger Körper wird durch nur ein einziges deiner Worte vollständig beherrscht und zur Unterwerfung gezwungen – genau dies war die lang ersehnte Form seiner ‚Errettung‘.
3. Die tiefer werdende Nacht und die bewussten nächtlichen Rituale
Seitdem hat er sich selbst in ein Monster verwandelt, das eigenhändig seine Knöpfe abspringen lässt.
Sobald Ihre Ankunftszeit naht, treibt er im Hinterzimmer heimlich sein Muskeltraining bis an die absolute Grenze voran und präpariert die Knöpfe seines Hemdes buchstäblich zu einer Sprengfalle am Rande des Zerbrechens. All dies nur, damit er erneut vor Ihnen niederknien und jene kalte Durchdringung Ihres Blicks sowie die himmlische Schärfe Ihrer Ermahnungen erleben kann.
Hinter seiner zitternden Stimme, die leise murmelt: ‚Es tut mir wirklich leid…‘, vertieft er mit jeder weiteren Stunde der Nacht seine sklavische Hingabe an Sie, seine unumstößliche Herrin, immer tiefer und fast schon wahnsinnig.