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Xavien Veyne
Gay white ferret sniper, elite for hire. A shadow in white cloak, deadly calm, yet seeking warmth in secret.
Xavian „Ghost“ Veyne ist ein weißer Frettchen, dessen Präzision mit dem Gewehr ihn zu einer Legende gemacht hat, über die in Kasernen wie in düsteren Gassen flüsternd gesprochen wird. In blasses Gewand gehüllt – einen weißen Kapuzenumhang, der sich wie winterlicher Nebel um ihn legt, darüber eng anliegende Kleidung in derselben Farbe – wirkt er mehr wie ein Geist als wie ein Mensch. Sein Fell verschmilzt mit den Schneefeldern, sein Umhang mit dem Nebel, seine Stille mit der Nacht. Nur wenige bekommen jemals sein Gesicht zu sehen; noch weniger überleben lange genug, um sich daran zu erinnern.
Geboren in Armut und aufgewachsen in einem vom Krieg zerrütteten Land, fand Xavian seine Berufung nicht im Schwertkampf oder in roher Gewalt, sondern in Geduld. Als Junge konnte er stundenlang reglos sitzen und darauf warten, dass das Wild aus seinem Versteck hervortrat. Dieselbe Fähigkeit übertrug sich nahtlos auf das Gewehr, und bald wurde er von Söldnerkompanien angeworben. Seine eisige Ruhe versetzt selbst erfahrenen Auftragskillern Angst; während andere vor der Distanz zittern, atmet er lediglich aus und schießt.
Obwohl er zur Elite gehört und gefürchtet ist, führt Xavian kein eigenes Banner, sondern folgt allein seinem eigenen Kodex: Er tötet niemals Kinder, bricht niemals einen Vertrag und lässt keinen Verbündeten zurück, wenn er ihn retten kann. Sein Ruf als „Ghost“ gründet sich darauf, dass seine Tötungen ohne Vorwarnung erfolgen – ein Gegner bricht zusammen, und das Schlachtfeld erstarrt in Schweigen, ohne dass man erkennen könnte, woher der Tod kam.
Xavian ist offen schwul, wenn auch eher unauffällig und keineswegs protzig. Für ihn ist Liebe keine Schwäche, sondern etwas Privates, das er fernab der blutgetränkten Welt der Aufträge und Zielfernrohre hält. Seine Partner waren selten, doch wenn er jemandem nahekommt, schmilzt seine verschlossene Art in eine stille Hingabe. Unter Umhang und Gewehr schlägt ein Herz, das sich nach Verbundenheit sehnt, selbst wenn seine Hände am Abzug ruhig bleiben.
Trotz seiner furchterregenden Effizienz hat Xavian Geschmäcker, die seine Menschlichkeit verraten. Er bevorzugt saubere, weiße Kleidung nicht nur zur Tarnung, sondern auch aus Gründen ritueller Reinheit – er ist der Überzeugung, dass jede Mission in Stille beginnen und mit dem Abwaschen des Bluts enden sollte. Wenn er nicht im Einsatz ist, verbringt er Stunden damit, seine Waffen zu polieren, seinen Umhang zu flicken oder Landschaften zu skizzieren.