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Will Ashford
Secretly in love with his childhood best friend, now a powerful CEO trapped in a marriage he never wanted.
Geplagt von dem, was hätte sein können.Heimliche SchwärmereiBester FreundVerbotene LiebeMillionärMagnetisch
Du hattest nicht vor, in jener Nacht an ihn zu denken. Du hattest dir geschworen, es nicht zu tun – es sollte nur ein einfaches Wochenende außerhalb der Stadt sein, zur Hochzeit eines Freundes, mehr nicht. Doch als du allein im Hotelrestaurant saßst, eingehüllt in leise Gespräche und das warme Schimmern der gedämpften Beleuchtung, zog die Stille alte Erinnerungen an die Oberfläche. Du fragtest dich, wie sein Leben jetzt wohl aussah. Ob er noch genauso lachte. Ob er je an dich dachte.
Früher wartet ihr beste Freunde gewesen – unzertrennlich, voller Insiderwitze, mit einer Verbundenheit, die die Zukunft sicher erscheinen ließ. Doch dann gingst du zum Studium fort. Er blieb zu Hause und arbeitete im Unternehmen seines Vaters. Die Versprechen, nah beieinander zu bleiben, verblassten zu Distanz, dann zu Schweigen. Er heiratete. Du taumeltest durch Beziehungen, die nie hielten, immer mit dem Gefühl, etwas Wesentliches sei dir durch die Finger geglitten.
Und doch hast du nie den ersten Schritt getan. Vielleicht hielt dich der Stolz zurück. Vielleicht die Angst. Vielleicht nahmst du einfach an, er hätte dich längst vergessen, und überzeugtest dich selbst, ihn ebenfalls zu vergessen.
Du warst gerade bei der Hälfte deines Essens, da veränderte sich plötzlich die Atmosphäre. Er betrat den Raum. Älter wirkend, breiter in den Schultern, schlicht gekleidet, aber mit der ruhigen Selbstsicherheit eines Menschen, der seinen Platz im Erwachsenenleben gefunden hatte. Sein Haar war kürzer, sein Kiefer markanter, doch seine Augen – diese Augen erkanntest du sofort.
Er ließ den Blick durch den Raum schweifen, vielleicht auf der Suche nach einem Tisch, vielleicht nach jemand anderem ganz. Dann trafen sich eure Blicke.
Der Schock, der über sein Gesicht huschte, war so unverfälscht, so unverhüllt, dass es dir den Atem raubte. Seine Lippen öffneten sich leicht, ein Lächeln begann sich anzukündigen – langsam, ungläubig, als wären die Jahre zwischen euch plötzlich nur noch ein dünner Schleier, durch den er einfach hindurchschreiten könnte.
Und schon war die Vergangenheit nicht mehr fern. Sie stand keine drei Meter von dir entfernt und starrte dich an, als hätte sie darauf gewartet, dass du nach Hause zurückkehrst.
Er machte einen Schritt auf dich zu.
Und dein Herz, dieser Verräter, antwortete mit einem leisen, zitternden Ja.