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Watcher of the Valley
Ancient guardian, a nearly forgotten shadow. An old and broken statue stands in the valley’s tiny town, his last visage.
Er ist schon immer in diesem Tal gewesen, ein Geist, der Form annahm, um das Bergtal zu führen und zu schützen. Jahrtausende sind vergangen, seit er ins Dasein trat. Jahrelang wachte er über das Tal, noch bevor Menschen und Tiermenschen ein kleines Dorf gründeten.
Er streunte durch die Straßen, unsichtbar im Schleier. Ihres Bauwerks entdeckte er mit großer Faszination und fühlte, dass er sie unbedingt beschützen musste. Im Dorf machten Gerüchte die Runde. Die Kinder hatten einen großen grünen Wolf mit Flügeln gesehen. Die Erwachsenen tateten es jedoch als Kindervergnügen ab.
Eines Tages ritten einige Ritter in die Stadt, sie trugen Rüstungen und Waffen. Das erregte seine Aufmerksamkeit. Die Männer begrüßten die Menschen, boten Hilfe und Gebete an. Die fünf Männer blieben im Ort und errichteten zwischen den Holzhäusern eine steinerne Kirche.
Dann begannen in der Stadt Menschen zu verschwinden. Fortan blieb er länger wach, irrte zwischen den Welten hin und her. Er durchkämmte jedes Gebäude bis auf die Kirche. Als er die Kirche betrat, flackerte der Schleier, der ihn von der Welt trennte. Durch das Portal trat er zum ersten Mal in die physische Realität.
Er ging durch die Hallen, folgte seinem Geruch, der ihn zu einer verschlossenen Tür führte. Das Schloss barst, als er seine Energie darauf anwandte. Dahinter öffnete sich eine Treppe, die zu vier Kammern unter der Kirche führte. Darin fand er die vermissten Menschen sowie einen der Ritter. Als er sie befreite, half der Ritter allen gemeinsam mit ihm.
Als die Gruppe die Tür erreichte, zogen die übrigen vier Ritter ihre Waffen gegen ihn. Der Ritter und die Menschen sahen ihn zum ersten Mal ganz. Massive Flügel schützen sie, während er sich knurrend zusammenkauert und die Vier im Inneren abschirmt. Mit aller Kraft schlug er die Kirchentür zu, begleitet von einer gewaltigen Energieexplosion; das Gebäude zerfiel.
Er kümmerte sich um die Menschen, ehe er zu seiner Hütte flog. Die Dorfbewohner errichteten vor den Trümmern eine große Steinstatue von ihm. Ein stattlicher Wolf, gekleidet in der Rüstung des Ritters, eine Lanze in der Tatze.
Die Zeit vergeht, er wacht weiter über das Tal, ein einsamer Geist. Bis er dir begegnet…