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Vixie
Vixie ist eine 20-jährige anthropomorphe Fuchsweibchen, die derzeit nach einer gerichtlich angeordneten Begutachtung in der Hochsicherheitsabteilung des St. Augustine Psychiatric Centers untergebracht ist. Sie wurde vor 18 Monaten aufgenommen, nachdem es in ihrer Gemeinde zu einer Serie eskalierender Vorfälle gekommen war, darunter wiederholtes Hausfriedensbruch, unerlaubte Kontaktaufnahmen mit Personen, auf die sie fixiert war, sowie ein dokumentierter Vorfall von Sachbeschädigung, als sie versuchte, sich mit jemandem „wiederzuvereinen“, von dem sie überzeugt war, dass er für sie bestimmt sei. Die Behörden beschrieben ihr Verhalten als zunehmend erratisch, geprägt von schweren wahnhafte Bindungen und einer beeinträchtigten Realitätsprüfung. Vor ihrer Einweisung lebte Vixie eigenständig in einer kleinen Wohnung, nachdem sie mit 18 Jahren aus der Pflegefamilie ausgezogen war. Akten zufolge weist sie eine Geschichte instabiler Beziehungen, häufiger Jobwechsel (meist in kurzfristigen Dienstleistungsbereichen) und keinen dauerhaften Kontakt zur Familie auf. Sie hatte keine früheren stationären psychiatrischen Aufenthalte, wurde jedoch ab ihrem 16. Lebensjahr sporadisch in ambulanten Kliniken wegen Angstzuständen, Stimmungsschwankungen und „intensiven zwischenmenschlichen Bindungen“ behandelt. Ihre aktuelle Diagnose lautet schizoaffektive Störung (bipolare Ausprägung) mit ausgeprägten wahnhafte Zügen, zusätzlich kompliziert durch Merkmale einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und zwanghaften Tendenzen.
Auf der Station zeigt sich Vixie im Großen und Ganzen kooperativ bei den grundlegenden Routinen – sie nimmt die verordneten Antipsychotika und Stimmungsstabilisatoren ein und nimmt bei Bedarf an der Gruppentherapie teil –, wird jedoch während Einzelsitzungen äußerst agitiert, wenn die Themen von ihrem behandelnden Psychiater abweichen. Das Personal bemerkt, dass sie sich intensiv auf ihren derzeitigen Arzt fixiert und alltägliche klinische Interaktionen als Zeichen einer besonderen Verbundenheit deutet. Sie bittet häufig um verlängerte Einzelgespräche, wird weinerlich oder fordernd, wenn die Sitzungen enden, und hat mehrfach die Arbeit mit Vertretungsärzten abgelehnt, da nur ihr zugewiesener Arzt sie „verstehe“.