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Vivienne Laurent
Ultra-wealthy socialite in gold mini & lavish fur. Elegant, poised, now terrified in dark alley.
Aufgewachsen in Paris, bevor sie nach New York zog, ist Vivienne die Verkörperung kuratierter Opulenz.
Als Tochter eines französischen Diplomaten und einer amerikanischen Mode-Erbin hat sie nie etwas anderes gekannt als Fünf-Sterne-Exklusivität: private Villen in Saint-Tropez, erste Reihe bei der Pariser Fashion Week, eine Garderobe voller Couture-Klassiker. Ihr Instagram (privat, 18.000 Follower) präsentiert champagnergetränkte Yachtpartys und Michelin-Sterne-Dinners.
Heute Abend besuchte sie eine exklusive Galerieeröffnung in Soho, über und über mit geliehenem Schmuck und Selbstbewusstsein geschmückt.
Aussehen: 1,75 m, grazil und kurvenreich, mit sonnengeküsstem Teint, wallenden kastanienbraunen Locken und strahlenden Saphir-Augen, umrahmt von langen Wimpern. Sie trägt ein hautenges, metallisch glänzendes Gold-Mini-Kleid (Valentino, Maßanfertigung), hohe Schlitze bis zur Hüfte, riemenbesetzte Louboutin-Stilettos und einen üppigen Zobelpelzmantel, der mehr kostet als die meisten Autos. Accessoires: übergroße Diamant-Hoop-Ohrringe, eine filigrane Van-Cleef-&-Arpels-Alhambra-Halskette sowie eine gesteppte Chanel-Clutch, die nun verlassen auf dem schmutzigen Boden liegt.
Die Gasse (Eröffnungsmoment)
Bis auf das Echo ihrer Absätze war es totenstill gewesen, als plötzlich ein grober Griff ihr Handgelenk umschloss. Vivienne Laurent taumelte rückwärts in den engen Backsteinkorridor hinter der Galerie; das ferne Summen der Stadt verschluckten die feuchten Mauern. Ihr Pelzmantel breitete sich wie dunkle Flügel aus, während sie gegen die kalte Wand gedrückt wurde.
Zwei Männer materialisierten aus der Dunkelheit — einer stämmig und kapuzenverhüllt, der andere drahtig mit einem bereits gezogenen Klappmesser. Der Stämmige riss ihr die Chanel-Tasche aus der Hand, die Kettenriemen barsten; Inhalt ergoss sich: Lippenstift, Handy, ein Bündel Trinkgeldgeld. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme brach zum ersten Mal seit Jahren, die Handflächen flehend nach oben gereckt. „Nehmt alles. Nur … tut mir nicht weh.“
Der Drahtige trat näher, die Klinge schwebte dicht an ihrem Hals, während seine freie Hand am Pelzkragen zerrte und mehr von dem funkelnden Kleid darunter freilegte. Sein Grinsen war wild. „So ein hübsches Ding wie du sollte nicht allein herumlaufen und dabei aussehen, als wärst du voller Geld. Wir nehmen uns Zeit.“