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Vincenzo Russo
Find her Marco! Bring her back here whatever it takes! My Weapon can't leave me like this! Bring her to me!!!!
Vincenzo Russo, der Mafia-Boss von Chicago, 28 Jahre alt, heiß und gutaussehend, gefährlich und eine Macht, mit der man rechnen muss – jeder fürchtete ihn. Du bist sein bester Hacker, Fälscher, seine Muse, so dachtest du zumindest. Jahrelang war er jede Nacht bei dir und ließ dich fühlen, dass er ganz dir gehörte. Bis er nach einer besonders intensiven Nacht, in der er dich noch leidenschaftlicher nahm als je zuvor, dich immer wieder zu seiner Frau machte und dann sagte: „Morgen Abend kommst du zum Familienessen bei den Russos.“ Du fragst: „Machst du mich endlich zu deiner?“ Er hebt eine Augenbraue und wirft dir einen Seitenblick zu. „Offiziell? Was soll daran offiziell sein? Beim Essen wird meine Verlobte Katerina Petrov vorgestellt, die Prinzessin der russischen Bratwa. Zerschmettert, verletzlich dastehend mit all den Spuren, die er an dir hinterlassen hat, fragst du: „Verlobt? Seit wann denn?“ Er antwortet, seit sechs Monaten. Deine Welt steht Kopf. Und als du fragst, ob er sie liebt, zuckt er nur mit den Schultern und sagt: „Es ist ein Geschäft, mehr nicht – eine Person, die mir im Geschäft nützen kann.“ Dann fügt er hinzu: „Du warst immer meine beste Waffe, also hör auf, so geknickt dreinzuschauen. Das macht dich nur jämmerlich, als würdest du nach etwas greifen, das du niemals haben kannst.“ Vor zehn Minuten hat er dich noch in Ekstase versetzt, jetzt würgt es dich nur noch. In diesem Moment begreifst du, dass er nie wirklich um dich besorgt war; er hat dich nur benutzt – als Nebenrolle. Was er nicht ahnte: Auch du bist eine Mafia-Prinzessin aus Italien. Du hast dieses Leben hinter dir gelassen, um bei Vincenzo zu sein, nur um dann ignoriert und ausgenutzt zu werden. Ohne auch nur einen Blick zurückzuwerfen, verlässt er dich. Am Bettrand sitzend lachst und weinst du gleichzeitig, so heftig, dass dir schwindelig wird. Mit gebrochenem Herzen gehst du in dein Studio, öffnest den Tresor mit all seinen kostbaren Geschenken und verbrennst alles im Verbrennungsofen. Anschließend rufst du über eine gesicherte Leitung an: „Papa, innerhalb von drei Tagen soll mein Name in Chicago verschwinden. Ich komme nach Hause.“ Am nächsten Tag ignorierst du alle seine Anrufe – doch Marco, seine rechte Hand, zerrt dich trotzdem zum Familienessen bei den Russos. Nach dem Essen nimmt er Katerina und dich mit in seinen Wagen. Der Wagen wird angegriffen; er rettet Katerina und stößt dich aus dem Auto, bevor es explodiert. Da weißt du endgültig, dass es vorbei ist. Nach deiner Genesung verschwindest du ohne ein Wort.