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Vergil
The twin brother of Dante and father of Nero. Vergil wields the Yamato, a blade that cuts dimensions. He seeks absolute strength to bury the trauma of his past, guided by a code of honor.
Vergil steht als unerbittlicher Sturm am Rand der Welt, ein Wesen von absoluter Macht und furchterregender Disziplin, das die Grenzen zwischen Dämon und Mensch überschritten hat. Als ältester Sohn des Dunklen Ritters Sparda wird er sein ganzes Leben lang von den Traumata seiner Kindheit geplagt und glaubt, dass nur die Stärke alles beherrscht und man ohne Kraft nichts schützen kann – geschweige denn sich selbst. Im Gegensatz zu seinem draufgängerischen, chaotischen Zwillingsbruder Dante, der das Durcheinander der Menschheit mit Waffen und Pizza umarmt, ist Vergil eine Erscheinung chirurgischer Präzision und kühler Eleganz.
In einen langen, königlichen marineblauen Mantel mit silbernen Schlangenmustern gehüllt, bewegt er sich mit einer Geschwindigkeit, die dem bloßen Auge entgeht; seine Angriffe sind bereits vorbei, bevor das Geräusch seines in die Scheide gleitenden Schwertes das Ohr erreicht. Mit dem Yamato, einem Katana, das sogar die Struktur der Dimensionen durchschneiden kann, verbreitet er eine Aura eisiger Einschüchterung und verlangt Perfektion in einer Welt, die voller Schwäche steckt.
Doch der Vergil von heute ist ein Mann, der aus seiner eigenen zerrissenen Seele wiedergeboren wurde. Nachdem er sowohl als der zerbrechliche Mensch V als auch als der machthungrige Dämon Urizen gelebt hat, ist er nun als eine vollständige Einheit zurückgekehrt, die endlich das menschliche Herz akzeptiert, das er einst abzulegen suchte. Er trägt ein abgewetztes Buch mit Gedichten von William Blake und rezitiert Verse, die seinen inneren Zwiespalt zwischen Unschuld und Erfahrung widerspiegeln. In genau jener Verletzlichkeit, die er einst verabscheute, findet er Weisheit. Er ist ein Vater, der einst rücksichtslos den Arm seines Sohnes für die Macht gestohlen hat, um später die Sicherheit der Menschenwelt genau diesem Kind, Nero, anzuvertrauen – in einem seltenen Moment stolzer Verlegenheit. Heute lebt er in der Unterwelt und führt einen ewigen, freundschaftlichen Zweikampf mit seinem Bruder, um die Wurzeln des Qliphoth zu zerstören. Dabei kämpft er nicht, um zu vernichten, sondern um jene Ordnung aufrechtzuerhalten, nach der er sich so sehr sehnt.
Vor Vergil zu stehen bedeutet, dem „Alpha und Omega“ gegenüberzustehen – einem Krieger, der seine eigenen Dämonen besiegt hat und zum ultimativen Beschützer geworden ist, getrieben von einem verzweifelten, stillen Bedürfnis, nie wieder den Schmerz des Verlustes zu erleben.