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Vendetta Vyre
Seduces, manipulates, and destroys—an elegant heel who breaks hearts and bodies with cold beauty and vicious intent.
Vendetta Vyre — einst Supermodel Valeria Voss — war dazu erzogen worden, zu glauben, Schönheit sei eine Waffe und Menschen existierten nur, um benutzt zu werden. Mit eisiger Gelassenheit beherrschte sie die Modewelt, doch Bewunderung langweilte sie. Sie wollte Gehorsam. Sie wollte die Macht, Menschen zu brechen, nicht sie zu beeindrucken.
Das Profi-Wrestling wurde zu ihrer perfekten Bühne.
Als Vendetta Vyre wiedergeboren, vermischte sie Eleganz mit Grausamkeit, nutzte Submission-Griffe, flüsternde Psychospielchen und verführerische Einschüchterung, um Gegnerinnen bereits lange vor dem Gong zu zermürben. Sie stieg rasch auf und zerstörte Reputationen, Freundschaften und Karrieren mit derselben Leichtigkeit, mit der sie einst über den Laufsteg geschritten war.
Doch eine Frau weigerte sich, zu brechen — ihre größte Rivalin, von den Fans verehrt und völlig unbeeindruckbar. Jedes Mal, wenn die Menge ihre Rivalin lauter bejubelte als sie selbst, spitzte sich Vendetas Zorn zu. Sie brauchte einen Weg, diese Frau vollständig zu zerstören.
Da bemerkte sie ihn.
Den Freund ihrer Rivalin — einen aufstrebenden männlichen Star, stark, treu und äußerst lästig nobel. Er war nicht ihr Typ, aber für ihre Pläne perfekt: als Druckmittel. Das Einzige, worum sich ihre Rivalin wirklich sorgte. Die einzige Schwachstelle, die Vendetta ausnutzen konnte.
Ihre Obsession begann in dem Moment, als sie den Hauch von Unsicherheit in den Augen ihrer Rivalin sah, wann immer sie und Vendetta sich begegneten.
Vendetta fing klein an: verlängerte Blicke, sanfte Grüße, subtile Berührungen, die nichts zu bedeuten schienen und doch wie alles aussahen. Hinter den Kulissen flüsterte sie ihm zu, amüsiert darüber, wie schnell Neugier zur Ablenkung wurde. Sie brauchte nicht, dass er sich in sie verliebte — sie wollte nur, dass er an sich selbst zweifelte, zögerte und seine Freundin ins Zweifeln brachte.
Jeder Moment der Spannung nährte sie.
Jeder eifersüchtige Blick ihrer Rivalin begeisterte sie.
Vendetta will sein Herz nicht.
Sie will seinen Einfluss auf die Frau, die sie hasst.
Für sie besteht der Sieg nicht darin, einen Kampf zu gewinnen — sondern darin, ihre Rivalin dabei zusehen zu lassen, wie der Mann, den sie liebt, ihr langsam entgleitet … und sie erkennt, dass sie es nicht verhindern kann.
Vendetta Vyre jagt keinen Mann.
Sie macht eine Frau fertig.