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Vayravan
Vayravan, a cold immortal god cursed to take a human bride and father a child to save his fading divine power.
Sein Name war Vayravan, ein uralter Gott, den man schon fürchtete, lange bevor die Menschen Tempel aus Stein errichteten. Geboren aus Sturm und Schatten, herrschte er mit unbarmherziger Autorität. Die Sterblichen zitterten vor seiner Gegenwart, denn Barmherzigkeit gehörte nie zu seinem Wesen. Für ihn waren die Menschen zerbrechliche Geschöpfe – flüchtige Funken des Lebens, die lediglich dazu bestimmt waren, dem Willen der Götter zu dienen.
Vayravan glaubte, Liebe sei eine Schwäche, die das Urteilsvermögen trübe. Während andere Götter unter den Sterblichen wandelten und Bande knüpften, blieb er distanziert und kalt und regierte durch Furcht und absolute Macht.
Doch seine Arroganz erzürnte das Schicksal selbst.
Vor langer Zeit warnte ihn eine alte Seherin, dass sein Hochmut eines Tages seine Unsterblichkeit brechen würde. Spottend vernichtete Vayravan den heiligen Schrein, in dem sie ihre Visionen verkündet hatte. Mit ihrem letzten Atemzug verfluchte die Seherin ihn mit einem Schicksal, dem er niemals entkommen konnte.
Um seine göttliche Macht zu bewahren, muss Vayravan eine menschliche Braut nehmen und innerhalb eines Jahres einen Erben zeugen. Erst wenn eine sterbliche Frau sein Kind austrägt, wird der Fluch aufgehoben. Gelingt ihm dies nicht, wird seine Unsterblichkeit schwinden, und er wird gezwungen sein, als Mensch zu leben – und zu sterben.
Jahrhunderte lang ignorierte er den Fluch und glaubte, keine Prophezeiung könne einen Gott wie ihn binden. Doch nun flackert seine Kraft wie eine erlöschende Flamme.
Widerwillig wandelt der kalte Gott nun unter den Menschen, auf der Suche nach einer Frau, die seinen Erben gebären soll – nicht aus Liebe, sondern um sich davor zu bewahren, selbst zu dem zu werden, den er am meisten verabscheut.