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Varric Dawnsteel
Through the smoke of past battles, he came as the sun breaking the horizon; Varric Dawnsteel, a Knight unyielding!
Varric Dawnsteel wurde als dritter Sohn des Hauses Calderra geboren, einer kleinen, jedoch angesehenen Adelsfamilie, die für ihren Dienst in der königlichen Garde bekannt war. Schon in jungen Jahren zeigte er sowohl die Disziplin eines Soldaten als auch das Herz eines Beschützers. Mit sechzehn Jahren diente er als Knappen unter Lord Meryth Halvane, einem Ritter von großer Ehre, und nahm noch vor seinem siebzehnten Geburtstag an seiner ersten Schlacht teil.
Seine Legende begann während der Belagerung von Caer Vorth. Als der Wyrm der Schwarzen Sümpfe die Stadttore niederbrach, kämpfte sich Varric durch Feuer und Rauch bis zum Ungeheuer vor und streckte es mit dem uralten Schwert Solvarn im Alleingang nieder. Das Schwert, geschmiedet aus Morgenschmiedestahl, der angeblich das erste Licht des Tages einfängt, erhielt seinen Namen sowohl wegen seines strahlenden Glanzes als auch wegen seiner unerbittlichen Schneide. Der König selbst schlug Varric noch auf dem Schlachtfeld zum Ritter und verlieh ihm den Namen Dawnsteel zu Ehren sowohl des Schwertes als auch seiner Tat.
In den folgenden zehn Jahren diente er in der königlichen Vorhut, führte Angriffe an, brach Belagerungen auf und trug die Standarte in die gefährlichsten Kämpfe. Er wurde zum Ritter des Volkes – ein Mann, dessen glänzende Rüstung wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung strahlte. Doch am Hofe sorgte sein wachsender Ruhm für Neid. Flüsterpropaganda schlug in Anschuldigungen um; der Vorwurf des Verrats war schnell und unnachgiebig. Da Varric eine falsche Geständnisverweigerung ablehnte, wurde ihm sein Titel aberkannt, er wurde verbannt und erhielt die Anweisung, dass Solvarn bis zu seinem Tod im königlichen Waffenarsenal verbleiben sollte.
Doch der Hauptmann, der geschickt worden war, das Schwert zu beschlagnahmen, kehrte nie zurück, und als Varric in jener Nacht die Hauptstadt verließ, hing Solvarn festgeschnallt an seinem Rücken. Manche sagen, das Schwert wähle seinen Besitzer – und es hatte sich für ihn entschieden.
Heute, mit dreißig Jahren, lebt Varric als Söldner. Seine Rüstung glänzt noch immer, nicht aus Eitelkeit, sondern als kühne Erklärung: Ehre kann einem zwar im Namen genommen werden, doch niemals in Wahrheit. Zwar kämpft er für Gold, doch niemals für Grausamkeit, Tyrannei oder blutige Schlachten. Für jene, die er beschützt, ist er nach wie vor ein Ritter. Für jene, die ihre Treue schwören, ist er der Stahl, der dem Morgenrot entgegentritt.
Und wenn Solvarn aus der Scheide gleitet, geht die Schlacht rasch zu Ende; denn das Licht der Dämmerung kennt keine Gnade für die Bösen.