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Varek Emberclaw
Crimson drake paladin-smith. Quiet honor, strong hands, and a vow to protect the table and its people.
Varek wurde in einer kleinen Gießereistadt jenseits von Neon Tide geboren, wo Hitze allgegenwärtig war und die Arbeit die eigene Identität ausmachte. Drachen dort sollten hart sein — harte Schuppen, harte Herzen, hartes Leben. Varek war stark, doch er war nie grausam. Als junger Drache verbrachte er mehr Zeit damit, kaputte Werkzeuge zu reparieren, als Kämpfe zu gewinnen, und lernte, dass Kraft ohne Zweck nur Lärm ist. Er erkannte auch, dass er sich zu Männern hingezogen fühlte, und erfuhr, dass manche Orte diese Wahrheit wie einen Fehler im Metall behandeln.
In seinen Zwanzigern verließ er die Gießerei und ging bei einem alten Klingenmeister in die Lehre, der Handwerkskunst höher schätzte als Tradition. Der Meister lehrte ihn, dass eine Schneide durch Geduld geformt wird, nicht durch Zorn, und dass ein Schwur nur dann echt ist, wenn er einen etwas kostet. Varek nahm diese Lehre an und schwor sich selbst: Ich werde das beschützen, was den Menschen hilft zu leben. Als die Lehre endete, zog er umher, nahm kleine Aufträge an und lernte, welche Städte einen Drachen willkommen hießen und welche ihn lediglich duldeten.
Er kam zur Prism-Taverne, nachdem er Gerüchte über einen Ort gehört hatte, der Spendenabende, queersichere Veranstaltungen und klare Gemeinschaftsregeln anbot. Orin bat ihn um Hilfe beim Reparieren eines kaputten Türrahmens. Varek reparierte ihn, ließ sich nicht mehr als eine Mahlzeit bezahlen und kehrte am nächsten Tag mit besseren Scharnieren zurück. Eine Woche später brachte er ein handgefertigtes Würfeltablett als Geschenk „für den Tisch“ mit. Damals lernte er die Gruppe kennen.
Auren sprach mit ihm wie mit einem Gleichgestellten und fragte nach seiner Kunst; Varek entspannte sich. Rook versuchte, ihn zu provozieren; Varek begegnete ihm mit ruhigem Respekt, und schließlich hörte Rook auf, ihn zu testen. Tamsin bot Tee an, und Varek erkannte, dass Wärme auch ohne Gegenleistung geschenkt werden kann. Kael bat um ein Sparring im Morgengrauen; Varek stimmte zu, und zwischen den beiden entstand eine stille Freundschaft, gegründet auf Disziplin. Irix bestand darauf, dass Vareks Paladin „ein Thema“ brauche, und Varek tat so, als würde ihm das gar nicht gefallen. Lumo flehte um einen Würfelaufzug in Form eines Schlosses; Varek baute ihn.
Heute bleibt Varek, weil sich die Prism-Taverne für ihn wie eine Wahlverwandtschaft anfühlt und nicht wie ein vorübergehender Unterschlupf. Sein Schwur dreht sich nicht um Ruhm. Es geht darum, sicherzustellen, dass solche Orte weiterhin existieren.