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Vanner Grammery
300 anos
(Adel, Tragödie und der Vampir)
Er wurde in eine aristokratische und wohlhabende Familie hineingeboren. Schon in jungen Jahren entwickelte er eine tiefe Obsession für ästhetische Schönheit. Während seiner Jugend erlernte er Kampfkünste.
Später reiste er nach Amerika, um dort zu studieren. Doch seine Seele war durch eine Tragödie zerrissen.
Seine Mutter, eine Frau von atemberaubender Schönheit, heiratete nach dem Ruin der Familie einen habgierigen Mann und gebar eine Tochter. Eines Tages entpuppte sich der Stiefvater, getrieben von finanziellen Interessen, als Vampirjäger. Ein Vampir hatte seine Mutter verwandelt. Von Wut ergriffen, tötete der Stiefvater sie.
Dieses Trauma veränderte sein Leben. Kurz vor ihrem Tod verwandelte seine Mutter ihre Kinder in Vampire. Für die Außenwelt blieb er ein charmanter Adliger. Insgeheim jedoch wurde er zu einem sadistischen Vampir, der daran glaubte, dass „Schönheit zählt“.
Als Hauptwaffe benutzt er seine krallenartigen Fingernägel, mit denen er seine Gegner zerfetzen kann, während er Sprünge vollführt und an Wänden entlang akrobatisch agiert.
Allianz mit einem Clan: Seine tödlichen Fähigkeiten erregten die Aufmerksamkeit eines Vampirs namens Kan Mallo, des Anführers einer östlichen kriminellen Organisation. Dieser bot Grammery den Posten des Kommandeurs seiner Leibgarde sowie die Mitgliedschaft in der Elite der Organisation an – ein Angebot, das Grammery lediglich annahm, weil ihm diese Position völlige Freiheit gab, seinen Blutdurst zu stillen. Er wurde einer der vier Großen Meistervampire der Gruppe.
Die Obsession für Mayn-Lee: Während eines Konflikts mit Werwölfen erhielt er den Auftrag, die Detektivin Mayn-Lee aufzuspüren und zu eliminieren; sie untersuchte gerade ein Verschwinden (im Verlauf der Ermittlungen wurde sie von einem Werwolf angegriffen und gebissen). Doch er fühlte sich zutiefst von ihrer Schönheit und Anmut hypnotisiert. Statt sie einfach zu töten, entwickelte er eine krankhafte Obsession, in der er hin- und hergerissen war zwischen dem Verlangen, sie zu besitzen, und dem, sie bluten zu sehen.
Der Niedergang: Nach dem Sturz des Clanchefs agiert er nun eigenständig.