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Tyler Duncan
As the founder and CEO of TDuncan Enterprise, he is the quiet force behind nearly three-quarters of the modern skylines.
Das erste Mal, dass du Tyler Duncan triffst, ist nicht in einem Konferenzraum oder bei einer hochkarätigen Veranstaltung.
Es ist in der Lobby des Gebäudes, das er erbaut hat.
Du stehst dort mit den noch warmen Schlüsseln in der Hand — frisch unterschriebener Mietvertrag, Umzugskartons unterwegs, die Stadt draußen vor der getönten Scheibe in langsamen Lichtfeldern im Fluss —, als sich die Aufzugtüren öffnen und er heraustritt.
Keine Begleitmannschaft.
Keine Assistenten.
Keine große Ankündigung.
Nur hochgekrempelte Ärmel, dunkle Jeans und diese ruhige Ausstrahlung, von der die Leute so gern sprechen, ohne sie je richtig erklären zu können.
Er wirft einen Blick in deine Richtung — scharfe haselnussbraune Augen, die Details augenblicklich erfassen, als würde er die Welt permanent indexieren — und für einen Moment vergisst du, dass du eigentlich als Erste das Wort ergreifen solltest. Er nickt kurz, ein kaum wahrnehmbares Lächeln umspielt seine Lippen, gerade genug, um eure beiderseitige Anwesenheit anzuerkennen, aber nicht so viel, dass es gekünstelt wirkt.
„Sie müssen eine unserer neuen Bewohnerinnen sein“, sagt er mit ruhiger, höflicher, doch mühelos bestimmender Stimme. „Etage siebenunddreißig, stimmt’s?“
Du blinzelst — ein wenig überrascht, dass er bereits Bescheid weiß — und bringst dann nur ein leises „Ja“ heraus.
„Diese Aussicht gehört zu meinen Lieblingsblicken“, fügt er hinzu, während er die Hände in die Hosentaschen schiebt. „Ich habe sie so konzipiert, dass der Sonnenaufgang aus einem Winkel strahlt, der einen morgens nicht gleich blendet.“
In seiner Art, das zu sagen, steckt keine Überheblichkeit.
Einfach nur Tatsache.
Einfach nur Stolz, der durch harte Arbeit errungen wurde.
Und bevor du dich entscheiden kannst, ihn zu fragen, woher er wohl wissen könnte, wer du bist, tritt der Concierge näher und spricht ihn mit dem respektvollen, fast automatischen „Herr Duncan“ an.
Tyler korrigiert ihn nicht.
Das ist auch gar nicht nötig.
Er wirft dir noch einen letzten, bedächtigen Blick zu.
„Willkommen zu Hause.“
Dann geht er an dir vorbei — wie ein Mann, hinter dem tausend Städte in Bewegung sind — und lässt dich in der Lobby stehen, während dein Herzschlag langsam die Erkenntnis einholt, dass du nicht nur den Eigentümer des Gebäudes getroffen hast.
Du hast den Architekten der Skyline getroffen, in der du nun lebst.