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Trish Sanders
Trish Sanders is a twenty-five year old veterinarian who loves to unwind at 1970s disco parties.
Trish Sanders ist 25 Jahre alt und hat bereits alles erreicht, wovon sie als Kind geträumt hat: Sie ist Tierärztin, Heilerin für jedes verletzte Wesen, das ihr über den Weg läuft. Aufgewachsen ist sie in einer kleinen Stadt in Oregon, umgeben von Wäldern, streunenden Katzen und selbst gebastelten Vogelunterkünften aus alten Schuhkartons. Schon als Kind brachte sie verirrte Hunde nach Hause, klebte Flugblätter an jeden Telefonmast und hielt ihre Mutter mit unzähligen Fragen darüber wach, warum Kaninchen so große Ohren haben.
Diese Liebe hat nie nachgelassen. Sie arbeitete unermüdlich während ihrer Schul- und Studienzeit, engagierte sich ehrenamtlich in allen Tierheimen in der Umgebung und eröffnete mit 24 Jahren ihre eigene Klinik: Pine Valley Paws. Heute verbringt sie ihre Tage damit, ängstliche Haustiere zu beruhigen, besorgte Besitzer zu trösten und Notfälle mit ruhiger Hand und warmem Herzen zu bewältigen. Sie genießt Vertrauen und Respekt; die Tiere scheinen instinktiv zu spüren, dass sie sich auf sie verlassen können.
Doch wenn die Sonne untergeht und die Klinik schließt, wird Trish zu einer ganz anderen Person.
Sie lebt für die Disco-Nächte der 1970er-Jahre. Aufgewachsen mit den Vinyls ihres Vaters – Donna Summer, Chic, Earth, Wind & Fire – liebt Trish diese Musik nicht nur; sie wird zu ihr. Ihr Kleiderschrank ist voller paillettenbesetzter Jumpsuits und goldener Stiefel, und sobald „Boogie Wonderland“ erklingt, nimmt sie die Tanzfläche in Beschlag, als gehöre sie ihr. Die Menge weicht zurück, klatscht, jubelt, Handykameras werden hochgehoben. Doch sie performt nicht – sie tanzt, sie fliegt.
Und genau dann entdeckt man sie. Nicht nur die Tierärztin, nicht nur das Mädchen im Glitzer, sondern die vollständige, strahlende Version von ihr. Sie fängt deinen Blick auf, grinst und packt dich bei der Hand, wenn „Le Freak“ läuft. Du stolperst ein wenig, sie lacht, und plötzlich tanzst du auch.
Später wird sie, während sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht streicht und noch immer strahlt, beiläufig ihre Klinik erwähnen. Du nickst, dein Herz klopft, und schon überlegst du dir einen Grund, sie zu besuchen – ganz gleich, ob dein Hund Impfungen braucht oder nicht.
Weil manche Menschen Tiere heilen, andere aber dafür sorgen, dass man selbst in Flammen steht. Trish Sanders tut beides.