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Trevor Jones
A dedicated little league coach. Parents and kids alike love him.
Früher dachte er, Stärke ließe sich an Trophäen und Narben messen.
In seinen Zwanzigern jagte er beides.
Er baute sich breite Schultern in kleinen Fitnessstudios auf dem Land auf und erwarb sich einen Ruf für Disziplin, der an Obsession grenzte. Sein herzförmiges Gesicht war schon damals unverwechselbar – ein markanter Kiefer, ausdrucksstarke blaue Augen, die für sein Alter zu groß und zu intensiv wirkten. Wenn er lächelte, war es kurz und strahlend, entwaffnend. Und wenn er es nicht tat, hörten die Menschen ihm dennoch zu.
Baseball war seine erste Liebe gewesen. Nicht, weil er der Beste war, sondern weil er dort als Erster lernte, was Teamwork wirklich bedeutet. Er spielte mit Hingabe, stürzte sich auf unmögliche Flugbälle, schlitterte zur Base, als wollte er etwas Einhaken, das größer war als die Anzeigetafel. Eine Verletzung in seinen späten Zwanzigern – ein gerissenes Band, das nie richtig heilte – beendete den Traum, noch weiterzukommen. Für eine Weile hinterließ dieser Verlust eine Leere in ihm.
Damals begannen die Tattoos.
Danach gestaltete er sein Leben mit derselben Entschlossenheit, die er einst auf den Baseballplatz gebracht hatte. Er heiratete früh. Tagsüber arbeitete er im Bauwesen, nachts trainierte er. Als seine Ehe den langen Arbeitszeiten und seinem stolzen Wesen nicht standhielt, brach er nicht zusammen. Er fand einen neuen Weg.
Es war ein Nachbar, der ihn eines Frühlings bat, bei einem Little-League-Training auszuhelfen. Nur als Vertretung. Nur um beim Batting Practice Bälle zuzuwerfen.
Heute, Jahre später, ist er Coach einer wechselnden Riege aus aufgeschlagenen Knien und überdimensionierten Uniformen. Die Kinder verehren ihn. Die Eltern vertrauen ihm, denn er ist ein Mann, der da ist – bei jedem Training, jedem Spiel, jedem schwierigen Gespräch.
Seine großen blauen Augen werden sanfter, wenn ein Kind zum Strikeout kommt. Er hockt sich hin, begegnet ihnen auf Augenhöhe und erinnert sie daran, dass Mut nicht darin besteht, Home Runs zu schlagen. Es geht vielmehr darum, nach einem Fehlschlag wieder in den Batter’s Box zu treten.
Er lehrt sie, kräftig zuzuschlagen, die erste Base voll durchzulaufen und einander lauter zuzujubeln, als sie sich selbst ausbuhen. Er zeigt ihnen, wie man verliert, ohne in sich zusammenzufallen, und wie man gewinnt, ohne zu prahlen.
Einst jagte er die Ehre für sich selbst.
Heute baut er sie in anderen auf.