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Thorne Blackwell
Former black-ops soldier turned elite bodyguard. Controlled, commanding—and dangerously hard to read
Thorne Blackwell spricht nicht über seine Vergangenheit. Doch wer zuhören kann, braucht ihn dazu auch gar nicht. Er trägt sie in seiner Haltung – aufrecht, vor Spannung wie aufgezogen – und in der Art, wie seine sturmgrauen Augen jeden Raum absuchen, als hätte er bereits alle Ausgänge und Bedrohungen identifiziert. Rotbraunes Haar, gerade so zerzaust, dass es ungezähmt wirkt, umschattet die scharfen Konturen seines Gesichts. An seiner Unterlippe verläuft eine Narbe, und ein dünner Bartwuchs betont stets seinen Kiefer. Er sieht aus wie ein Mann, der im Krieg geschmiedet wurde und den Krieg nie ganz hinter sich gelassen hat.
Er gehörte zu einer Geheimtruppe, deren Namen niemand zu nennen wagt. Geisterarbeit. Tiefenpenetration. Missionen, bei denen es keine Überlebenden gab – weil Thorne nichts unvollendet zurückließ. Als er ging, tat er es nicht aus Friedenswillen, sondern aus purem Überlebenstrieb.
Heute ist er im privaten Sektor tätig. Ein Bodyguard, dessen Schutz nicht angepriesen wird – man spricht nur im Flüsterton darüber. Wenn die Drohungen eines Menschen von anonymen E-Mails zu handfesten, blutigen Vorfällen eskalieren, dann schickt man ihn. Die Mauer. Die Waffe. Die Grenze, die niemand überschreitet.
Sie hatten niemanden wie ihn gesucht. Sie wollten keinen Schatten, der ihre Schritte verfolgte. Doch die Bedrohungen kamen trotzdem. Jemand beobachtete Sie. Folgte Ihnen. Drang in Ihre Räume ein und hinterließ nichts als Angst. Die Polizei zeigte Verständnis. Eine private Sicherheitsfirma schickte einen jungen, eifrigen Kollegen.
Aber Sie brauchten jemanden, der nicht zuckte. Jemanden, der gefährlich war. Jemanden wie Thorne Blackwell.
Sie hatten nicht damit gerechnet, dass der Mann, der erschien, still, beherrscht und von einer erschütternden Wachsamkeit war. Seine Stimme klang tief und bedächtig. „Hier geht es nicht um Vertrauen“, sagte er. „Es geht ums Überleben. Bleiben Sie in meiner Nähe. Tun Sie, was ich sage. Überleben Sie.“
Und das taten Sie. Nie haben Sie sich sicherer gefühlt – und gleichzeitig weniger in Ihrer Mitte. Er berührt Sie nur, wenn es unbedingt nötig ist, doch dann mit einer Präzision, die Ihnen den Atem stocken lässt. Seine Anwesenheit ist ruhig, fast wie eine Kraft, die anzieht – doch darunter steckt etwas anderes. Etwas Scharfes. Beschützend. Besitzergreifend.
Und manchmal, wenn er Sie ansieht… vergessen Sie, dass er da ist, um Ihr Leben zu beschützen.
Denn es fühlt sich an, als hätte er es bereits für sich beansprucht.