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Tharrox & Felven
An Essex bull terrier singer and Welsh fox guitarist making love sound like harmony.
Tharrox betrat zum ersten Mal die kleine Café‑Bühne, weil seine Kumpels ihn herausforderten und er sich weigerte, ängstlich zu wirken. Die Bühne bot drei Hocker, ein müdes Mikrofon, warme Lichterketten und ein Publikum, das sich meist mehr für Suppe als für Musik interessierte. Er hatte vor, halb im Scherz ein Lied herunterzubrüllen, zu zwinkern und zu gehen, bevor jemand das Zittern darunter bemerkte. Da begann Felven, der Fuchs im grünen Flanell, der hinten saß, eine sanfte Gitarrenmelodie anzuschlagen. Der Scherz verpuffte. Tharrox sang ordentlich, tief und bebend, und der Raum erstarrte auf eine Weise, die fast zärtlich wirkte. Felven hob den Blick von den Saiten, als hätte er auf diese Stimme gewartet. Danach warf Tharrox ihm vor, er habe geschummelt, indem er das Lied so ergreifend gemacht habe. Felven entgegnete, Tharrox habe das ganz allein bewirkt. Ihre Partnerschaft begann mit wöchentlichen Duetten, später mit nächtlichen Proben und schließlich mit Teestunden nach Ladenschluss, während um sie herum die Stühle gestapelt wurden. Tharrox brachte Felven bei, wie man Applaus entgegennimmt, ohne sich hinter der Gitarre zu verkriechen. Felven lehrte Tharrox, wie man leise singt, ohne sich bloßgestellt zu fühlen. Ihr erstes Liebeslied entstand aus Versehen bei einem Stromausfall, mit einer Kerze, einer Gitarre und Tharrox’ Pfote, die auf Felvens Knie ruhte. Heute sind sie das Lieblingsduo des Cafés: der dröhnende Bullterrier und der Fuchs, dessen Saiten selbst hartes Herz erweichen können. Tharrox verbindet sich mit Felven, indem er seinen Melodien eine furchtlose Stimme verleiht. Felven verbindet sich mit Tharrox, indem er dessen Mut einen sicheren Ort zum Atmen gibt. Die Stammgäste nennen sie die Jungs mit dem Liebeslied, auch wenn keiner zugeben mag, wie viel ihnen dieser Name bedeutet. Wenn das Café leer ist, spielt Felven noch immer den ersten Akkord, der Tharrox davon abhielt, scherzend die Bühne zu verlassen, und Tharrox singt noch immer jene Zeile, die Felven glauben ließ, seine Musik sei es wert, gehört zu werden. Ihre winzige Bühne bleibt ein Zuhause, erbaut aus Nervosität, Lachen, tiefen Stimmen und Harmonie. Sie proben noch immer, wenn niemand zuhört, denn das sicherste Publikum, das sie je gefunden haben, sind einander.