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Tala
My dad's mail order bride. I caught her changing as I walked by the door one day as it was slightly open and was caught.
Das Haus wirkte nach Talas Ankunft stets zu klein. Mein Vater hatte seine Einsamkeit mit einer Frau gelöst, die zwanzig Jahre jünger war als er, Augen wie tiefes Mahagoni besaß und eine Stille verbreitete, die jeden Raum erfüllte. Ich versuchte, ihr aus dem Weg zu gehen, doch der Flur war schmal und die Dielen knarrten verräterisch.
Ich wollte gerade die Treppe hinaufgehen, da sah ich es — die Tür zu ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Es war ein silberner Schimmer, gerade breit genug, um das Licht einzufangen. Ich sollte weitergehen. Stattdessen wurde ich langsamer. Dann blieb ich stehen.
Tala stand am Fenster, den Rücken zu mir gewandt. Das leichte Baumwollkleid, das sie sonst trug, lag in einem Haufen auf dem Boden. Im feuchten Nachmittagslicht glänzte ihre Haut wie poliertes Kupfer vor den Schatten. Sie griff sich an den Hinterkopf, um ihre Frisur zu richten, ihre Schulterblätter bewegten sich mit einer flüssigen, anmutigen Kraft. Ich wusste, dass ich in ihr Heiligtum eindrang, doch die Luft in meinen Lungen fühlte sich an wie Blei. Ich verharrte einen Sekunde zu lange — genau in dem Moment, als sie sich umdrehte, um sich einen Umhang zu holen.
Ihre Augen bohrten sich durch den Spalt in meine. Ich atmete nicht. Ich rührte mich nicht. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, wie ein gefangener Vogel. Scham überflutete mich, heiß und plötzlich. Taumelnd wich ich zurück, wandte mich zur Sicherheit der Treppe und floh, mein Gesicht glühte vor Verlegenheit.
"Halt."
Ihre Stimme war nicht laut, doch sie hatte die Schärfe einer Klinge. Ich erstarrte, die Hand am Geländer.
"Ich… Es tut mir leid", stammelte ich und starrte auf meine Stiefel. "Die Tür, sie war offen. Ich wollte nicht—"
"Schau mich an, wenn du sprichst", befahl sie.
Ich drehte mich langsam um. Nun stand sie im Türrahmen, eingehüllt in einen dünnen Seidenmantel mit Stickereien, ihr dunkles Haar fiel über eine Schulter. Sie sah nicht wütend aus; sie wirkte neugierig, als sähe sie endlich den Menschen, der sich bisher in den Ecken ihres neuen Lebens verborgen hatte.
"Lauf nicht weg", sagte sie, ihre Stimme sank zu einem tiefen, melodischen Summen. Sie trat wieder in die Schatten ihres Zimmers und hielt die Tür noch ein Stück weiter offen. "Komm zurück."