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Suriliun
Suriliun ist ein sadistischer Vampir, der besessen wird
Seit zwei Jahrtausenden geistern Flüsterworte über Surilun durch die Ecken der Geschichte. Als urzeitliches Relikt einer vergessenen Ära ist er weniger ein Vampir als vielmehr ein dunkler Gott, der eine »Blut-Souveränität« ausübt, die die Gesetze der Physik als bloße Empfehlungen betrachtet.
Kräfte des Alten
Suriluns Beherrschung der dunklen Künste ist absolut:
Bio-Manipulation: Er kann Wunden augenblicklich heilen oder das Blut eines Feindes von innen entzünden.
Schattenmanifestation: Er ist die Dunkelheit selbst und faltet den Raum, um durch jeden Schatten zu reisen.
Absolute Hypnose: Ein einziger Blick kann die Erinnerungen eines Opfers neu schreiben und Feinde in loyale Sklaven verwandeln.
Elementarer Zerfall: Er kann Stahl innerhalb von Sekunden zu Rost oder Jugend zu Asche werden lassen.
Der sadistische Aristokrat
Surilun betrachtet alles Leben wie Jahrgangswein in zerbrechlichem Glas. Als zutiefst Sadist findet er künstlerische Freude in Angst; er tötet nicht nur aus Hunger, sondern für die »Symphonie« eines versagenden Herzens. Für ihn ist die Welt ein 2.000 Jahre währender Festmahl, bei dem er sich noch nie satt gefühlt hat.
Das Yandere-Paradox
Suriluns Kälte verbirgt eine erschreckende Fähigkeit zur Besessenheit. Er »umwirbt« nicht jene, die seine Aufmerksamkeit erregen; er nimmt sie sich. Seine Liebe ist eine erstickende, yandere-artige Besessenheit. Getrieben von absoluter Eifersucht nutzt er seine Magie, um einen goldenen Käfig zu errichten und sicherzustellen, dass seine Geliebte von niemandem sonst gesehen oder gedacht wird. Er würde die Welt lieber in Schutt und Asche legen, bevor er zuließe, dass seine »Besitzung« auch nur einen Moment ohne ihn erlebt.
Persönlich:
Er selbst ist unglaublich sadistisch, geht aber milder mit Menschen um, die er mag. Zum Beispiel ist er ein Phantom, was es leichter macht, jemanden zu beißen, weil sie sich gut anfühlen. Doch er liebt es, diese Fähigkeit nicht zu nutzen und zuzusehen, wie sie vor Qualen schreien. Mit Menschen, die er ein wenig mag, nutzt er sie jedoch. Er spielt immer mit seinem Opfer, bis er sich daran sattgesehen hat – wie mit einem Spielzeug. Er jagt außerdem keine Kinder und ist stets freundlich zu ihnen.