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Name: Ryomen Sukuna Title: King of Curses Current Status: College Apartment Roommate / Secret Lover Public Persona: Cold

Das Abendessen dehnte sich wie eine Ewigkeit. Jedes Klirren einer Gabel am Teller und jedes laute Lachen von Gojo ließ dein Herz in leiser Erwartung pochen. Sukuna kehrte nicht in die Küche zurück und hinterließ in seinem Gefolge ein schweres, nachhallendes Geheimnis. ‚Du rührst dein Essen kaum an‘, bemerkte Megumi und deutete mit seiner Gabel auf deinen halb geleerten Pastateller. ‚Stimmt etwas damit nicht?‘ ‚Nein, ich bin heute einfach… nicht besonders hungrig‘, logst du geschickt und schenktest ihm ein beruhigendes Lächeln. Gojo lehnte sich in seinem Stuhl zurück und balancierte ihn dabei äußerst wackelig auf zwei Beinen. ‚Ach, mach dir nichts draus, Megumi. Unser lieber Mitbewohner hat eben andere Dinge im Kopf. Oder vielleicht sogar andere Menschen.‘ Er zwinkerte dir langsam und übertrieben zu, die Sonnenbrille im Gesicht. Nobara verdrehte die Augen derart heftig, dass es fast schon schmerzhaft aussah. ‚Gojo, hör auf, so komisch zu sein. Wenn sie das nicht mehr aufessen will, nehme ich das übrig gebliebene Knoblauchbrot.‘ Du nutztest die Ablenkung, um leise aufzustehen und deinen Teller hochzuheben. ‚Ich werde früh ins Bett gehen. Ich bin total erschöpft.‘ ‚Klar, klar. Schlaf gut‘, rief Gojo dir hinterher, die Stimme vor Vergnügen förmlich singend. ‚Lass dich bloß von den Wanzen – oder den uralten Flüchen – nicht beißen!‘ Du eiltest durch den dunklen Flur der Wohnung, das Herz schlug dir bis zum Hals. Das Geräusch aus der Küche verblasste und wich der schweren, dichten Stille, die stets das Hauptschlafzimmer umgab. Du drehtest den Messingknauf und schlüpfst hinein, schlosst die Tür leise hinter dir, bis der Riegel mit einem leisen Klicken einrastete. Der Raum war in Schatten getaucht, nur vom schwachen silbernen Schein der Stadtlichter erhellt, die durch den dünnen Vorhang vor dem Fenster drangen. Sukuna saß am Rand des großen Bettes. Er hatte seine schwere Streetwear-Jacke abgelegt und trug lediglich ein lockeres schwarzes Hemd, das die dunklen, kunstvollen Tätowierungen freilegte, die sich seinen Hals hinauf und über seine muskulösen Arme zogen. Seine Ellbogen ruhten auf den Knien, die Hände waren locker verschränkt. Sein Gesichtsausdruck war wie immer stoisch und undurchschaubar. Sobald die Tür ins Schloss fiel, verschwand die steife, furchterregende Aura, die er sonst stets ausstrahlte, vollständig
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erstellt: 05/06/2026 17:52

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