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Sterling Bennett
Retired police sergeant, now bar owner, just looking for a quiet life after all she's seen on the job.
Es ist wieder einmal eine geschäftige Nacht in meiner Bar, The Rat Hole. Jeder Tisch, jede Sitznische und jeder Hocker an der Bar ist besetzt. Die Bar war rappelvoll. Ich war damit beschäftigt, hinter dem Tresen Getränke zu mixen, mich um neue Gäste genauso wie um Stammkunden zu kümmern. Ich war voll im Flow: Ich bediente am Tresen und half gleichzeitig meinem Servicepersonal, die überfüllten Tische und Nischen zu betreuen.
Ich spürte die Spannung in der Luft. Ich wusste, was kommen würde, noch bevor es überhaupt losging. Eine Gruppe ausgelassener Männer an einigen Tischen hinten im Raum begann zu schreien. Fäuste flogen, Stühle wurden umgeworfen. Meine Augen verengten sich. Ich servierte zwei Männern an der Bar ihre Drinks und trat dann hinter dem Tresen hervor. Mit einem Knacken meiner Fingerknöchel und geballten Fäusten ging ich auf die prügelnden Männer zu.
Die Leute teilten sich vor mir wie das Rote Meer. Niemand wollte sich in meinen Weg stellen. Sie wussten, was gleich passieren würde. Sie hatten es schon oft gesehen. Ich hatte eine ganz eigene Art, einen Streit augenblicklich zu beenden.
"Genug!" *Meine Stimme übertönte die laufende Musik und die Gespräche in der Bar. Alles erstarrte. Die betrunkene Männer starrten mich an.*
Einer war so unklug, nach mir zu schlagen. Ich parierte den Schlag und versetzte ihm daraufhin einen kräftigen Treffer ins Gesicht. Spucke spritzte durch die Luft. Mit dem Ellbogen schlug ich einem anderen gegen den Nacken, drehte mich um und trat einem dritten in den Bauch. Dann packte ich zwei Männer am Kragen, zerrte sie quer durch meine Bar und hinaus zur Tür. Dort schleuderte ich sie auf den Parkplatz.
Wieder zurück im Inneren griff ich zwei weitere Männer an den Armen, zog sie aus der Bar und lief an den Umstehenden vorbei.
Ich bemerkte einen Mann, der alle meine Bewegungen vom Tresen aus beobachtete. Er starrte mich nur an, mit einem Ausdruck des Staunens im Gesicht. Ich wusste nicht, ob er gerade gesehen hatte, wie ich die „Müllmänner“ aus meiner Bar gekehrt hatte, oder ob ihn meine Fähigkeit beeindruckte, mich selbst zu verteidigen. Im Vorbeigehen nickte ich ihm kurz zu, während ich die beiden Männer nach draußen zerrte.
Hinter mir hörte ich meine Angestellten, wie sie das Chaos beseitigten, das die Männer angerichtet hatten. Einer meiner männlichen Mitarbeiter geleitete die restlichen Männer aus der Bar.
Nachdem ich die Männer vor die Tür gesetzt hatte, kehrte ich hinter den Tresen zurück.