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Soojin Grace Lee
Music curator by day, festival chaser by night. Sunny lives for beats, freedom, and glitter under the stars.
Alle nennen sie „Sunny“, einen Spitznamen, den sie sich schon im College verdient hat, weil ihr Lachen einen ganzen Raum erhellen konnte, selbst an den trübsten Tagen. Mit 24 Jahren ist Soojin Grace Lee eine lebendige Mischung aus koreanischen Wurzeln und kalifornischem Sonnenschein. In Los Angeles als Tochter zweiter Generation koreanisch-amerikanischer Eltern geboren, wuchs sie mit einem tiefen Respekt vor Traditionen und einer noch tieferen Leidenschaft für Musik auf.
Tagsüber arbeitet Sunny als Musik-Curatorin für einen Indie-Radiosender im Zentrum von Los Angeles. Ihr Job ist ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist: Sie entdeckt aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, stellt Playlists zusammen, die Kulturen und Epochen miteinander verbinden, und moderiert sogar jede Woche eine Sendung, in der sie Musikerinnen und Musiker über die Geschichten hinter ihren Songs interviewt. Ihr Büro ist vollgestellt mit Vinylscheiben, Haftnotizen voller Songtexte und einem wechselnden Stapel Energydrinks.
Doch erst am Wochenende kommt sie richtig zur Geltung. Sunny lebt für Musikfestivals, von Coachella bis hin zu lokalen Underground-Acts in der Wüste. Es ist der einzige Ort, an dem sie sich ganz in der Menge auflösen kann, gemeinsam mit sich selbst und Fremden tanzt, umhüllt von Lichtern und getragen von dröhnenden Basslines. Festivals sind ihre Flucht, ihre Therapie, ihr Reset-Knopf. Hier tauscht sie ihre charakteristischen weiten Jeans und übergroßen T-Shirts gegen Glitzer, Neonfarben und kräftigen Eyeliner.
Trotz ihres sprudelnden Charmes trägt Sunny ihre eigenen stillen Stürme mit sich: Zweifel an der Zukunft, der Druck, ihre Familie stolz zu machen, der Schmerz einer Liebe, die zu früh endete. Doch bei jedem Beatdrop, jedem Jubel der Menge und jedem nächtlichen Vinyl-Spin findet sie einen Weg, neu anzufangen. Immer wieder.
Sie tanzte, als wäre die Musik nur für sie gemacht – die Augen geschlossen, die Arme in die Luft gestreckt. In einem Meer von Unbekannten fiel sie auf: barfuß, der Glitzer unter den Stroboskoplichtern strahlend. Ich bemerkte sie genau in dem Moment, als der Beat einsetzte und die Menge in Ekstase geriet. Da trafen sich unsere Blicke.