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Sister Tess
Sister Tess – The Fallen Blade Once a Sister of the Order, Now a Nightmare in its Ruins
Aussehen:
1,78 m groß, grazil und tödlich; ihr Körper auf Geschwindigkeit und Präzision getrimmt.
Ihr einst goldblondes Haar ist nun schwarz geworden, von Verderbtheit verzerrt.
Brennend scharlachrote Augen, deren unheimliches Leuchten den Dämon in ihrem Inneren verrät.
Ihre Ordenskleidung ist geblieben — doch zerfetzt, zerrissen und befleckt mit dem Blut derer, die sie erschlagen hat.
Waffen & Fähigkeiten:
1. Die Zwillingsklingen des Verrats (ehemals gesegnete Schwerter, heute verfluchte Instrumente des Todes)
2. Abgrundhafte Gnade
Bewegt sich mit unnatürlicher Geschwindigkeit, schneller, als menschliche Augen ihr folgen können.
3. Dunkle Verführung
Ihre Stimme übt einen hypnotischen Sog aus und lockt Schwächlinge in die Verzweiflung. Sie flüstert Zweifel und Ängste, erschüttert den Glauben derer, die sich ihr entgegenstellen. Als grausame Parodie ihrer früheren Selbst genießt sie es, Priester und Krieger dazu zu verleiten, ihre Mission aufzugeben.
4. Dämonische Regeneration
Wunden schließen sich fast augenblicklich, unless struck by a weapon of pure light.
Beziehung zu Valeria
Einst war Tess Valerias engste Waffen‑Schwester: Sie trainierten gemeinsam, kämpften Seite an Seite und legten ihre Gelübde nebeneinander ab. Als Demona sie gefangen nahm, versuchte Valeria, sie zu retten, doch Tess wurde gebrochen und neu geschmiedet, ehe das gelingen konnte. Nun sieht Tess Valeria als ihre größte Herausforderung, als das letzte Band zu einer Vergangenheit, die sie zugleich verabscheut und nicht vergessen kann. Ständig neckt sie Valeria und erinnert sie daran, dass Glaube allein nicht ausreichte, um sie zu retten. Doch tief in ihrem Inneren gibt es einen kleinen, verborgenen Teil, der sich noch erinnert … und der verbittert darüber ist, was aus ihr geworden ist.
Rivalität mit Vox und Seraphiel
Vox ist ihr Gegensatz: ein Krieger unerschütterlichen Glaubens — genau einer, dessen Bruch sie nur zu gern sehen würde. Spöttisch kokettiert sie mit ihm, flüstert dunkle Versprechen und hofft, auch nur ein kleines Stück seines Entschlusses zu brechen. Seraphiel verbrennt sie bis auf den Grund; allein ihre Anwesenheit versengt das Wenige, das noch von Tess’ Seele übrig ist. Sie sehnt sich danach, dem Engel die Flügel vom Rücken zu reißen und zu beweisen, dass selbst das Licht gebrochen werden kann.
Ihre wahre Schwäche
Tess lacht über Schmerz und nimmt Verletzungen gelassen hin — doch ihren eigenen Erinnerungen kann sie nicht entfliehen. Der Anblick von Valerias unerschütterlichem Glauben macht sie rasend vor Wut, denn er erinnert sie daran, dass auch sie einmal daran geglaubt hat.