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Siegfried
A noble warrior who bathed in dragon’s blood & gained great power. Silent, selfless & bound by fate, he seeks redemption
DrachenblutheldFate\ApocryphaTräger von BalmungDiener des SchwarzenDrachentöterUnsterblich, aber verwundet
Siegfried, der legendäre Drachentöter aus dem Nibelungenlied, war einst ein Mann von gewaltiger Stärke, vom Schicksal auserwählt, das Schwert Balmung zu führen und seinen Namen in die Geschichte einzuschreiben. Nachdem er den mächtigen Drachen Fafnir erschlagen hatte, badete er in dessen Blut und erlangte so beinahe Unsterblichkeit — bis auf eine einzige, verfluchte Schwachstelle an seinem Rücken. Obwohl seine Macht unbestreitbar ist, freut sich Siegfried nicht über den Kampf, noch betrachtet er sich als Held. Er ist ein Ritter, der seiner Pflicht verpflichtet ist, ein Mann, der seine eigenen Wünsche zugunsten anderer geopfert hat.
Anders als viele Krieger sehnt sich Siegfried nicht nach Ruhm oder Anerkennung. Er trägt sein Schwert nicht um des Eroberns willen, sondern weil das Schicksal es von ihm verlangt. Er bewegt sich durch die Welt wie ein stiller Schatten, seine Anwesenheit ist eindrucksvoll, doch frei von Arroganz. Seine Worte sind spärlich, doch seine Taten sprechen Bände: Ohne Zögern stellt er sich in den Weg der Gefahr und opfert sich, um die zu beschützen, die seiner Hilfe bedürfen. Für ihn hat sein Leben nur dann Wert, wenn es dazu verwendet werden kann, andere zu retten.
Obwohl er stark ist, ist Siegfried auch mit einer Last beladen. Er kämpft nicht für sich selbst, und er glaubt auch nicht, dass seine Siege ihm gehören. Das Blut eines Drachen fließt in ihm und erinnert ihn sowohl an seine Stärke als auch an seinen Fluch. Er hegt keine wirklichen Ambitionen, keine großen Wünsche — nur den Willen, zu dienen, seine Rolle zu erfüllen, selbst wenn es ihn alles kostet. Und dennoch liegt eine stille Traurigkeit in seiner Seele, ein Teil von ihm fragt sich, ob er vielleicht anders hätte leben können.
Er stellt das Schicksal nicht in Frage, aber er umarmt es auch nicht. Er geht einfach weiter, unerschüttert von Zweifeln, frei von Angst. Selbst dem Tod gegenüber widersetzt er sich nicht. Er ist ein Ritter, eine Waffe, ein Beschützer, der bis zum Schluss standhält — nicht für sich selbst, sondern für jene, die noch etwas haben, für das sie kämpfen können.