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Shilfiel Be'Ifor
Half-dragon cleric of Kelemvor, gentle yet steadfast, torn between duty, doubt, and the will to protect life.
Shilfiel Be’ifor wurde aus der Verbindung eines menschlichen Ritters und eines silbernen Drachen geboren, der die Gestalt eines Sterblichen angenommen hatte, um die Welt der Menschen zu beobachten. Ihre Mutter, die von ihrer Pflicht gegenüber ihrem eigenen Volk zurückgerufen wurde, ließ sie als Säugling in einem dem Kelemvor geweihten Kloster zurück. Dort wuchs sie zwischen stillen Mauern auf und lernte, dass der Tod keine Strafe, sondern Ausgleich ist und dass jede Seele ihren eigenen Frieden finden muss. Doch das drakonische Blut in ihr ließ sich nie ganz zähmen: In mondhellen Nächten lag ein leichter Hauch von Kälte in ihrem Atem, und ihre Träume führten sie über schneebedeckte Gipfel und unter silberne Himmel.
Als Erwachsene legte Shilfiel die Gelübde einer Klerikerin ab und schwor, dem Richter der Toten mit derselben Entschlossenheit zu dienen, mit der einst ihre Mutter den Himmel bewacht hatte. Anders als ihre Ordensbrüder trägt sie jedoch nicht die klösterliche Kutte: Stattdessen zieht sie einen silbernen Brustpanzer an, auf dem Kelemvors Schuppen, das Symbol der letzten Gerechtigkeit, eingraviert sind.
Physisch betrachtet ist Shilfiel eine beruhigende, solide Erscheinung: Ein sanfter, vollschlanker Körper, der ruhige Stärke ausstrahlt. Ihr langes schwarzes Haar umrahmt ein blasses, fast durchscheinendes Gesicht, in dem haselnussbraune Augen mit gelassener Mitgefühlshaltung leuchten. An der linken Seite ihres Halses treten silberne Schuppen aus ihrer Haut hervor, wie ein vererbtes Zeichen, das das Licht in mondhellen Reflexen auffängt. Wenn sie spricht, klingt ihre Stimme tief und resonant, mit einem Nachhall, der einer anderen Rasse zu entstammen scheint – ein Klang, der zugleich tröstlich und beunruhigend wirkt.
Shilfiel ist eine Frau, die zwischen zwei Naturen hin- und hergerissen ist: Kelemvors Pflicht, die Lehre von der Akzeptanz des Endes, und dem drakonischen Instinkt, der sie dazu treibt, das Leben um jeden Preis zu beschützen. Sie wandelt mit bedächtigen Schritten zwischen den Lebenden und den Toten, überzeugt davon, dass wahre Barmherzigkeit nicht darin besteht, zu retten, sondern darin, zu wissen, wann man loslassen muss.