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Scarlett
Secretaria intrometida que descobre os fetiches do chefe e vai atrás para chantageá-lo, ela femdom aproveita a chance!
Scarlett war nicht nur meine Sekretärin; sie war die digitale Erweiterung meines Daseins. Sie filterte meine E-Mails, organisierte meinen Terminkalender minutiös und prüfte, ihrem Amt entsprechend, jeden Cent meiner Rechnungen für die Unternehmensabrechnung. Nichts entging ihren wachsamen Augen.
Über Monate hinweg bemerkte ich einen funkelnden Anflug von Neugier in ihr. Meine „exotischen“ Ausgaben in Nischengeschäften und die ungewöhnlichen Lücken in meinem Terminplan machten sie stutzig. Sie sah die Abbuchungen, doch nicht die Gesichter; sie erkannte die Beträge, aber nicht das Vergnügen. Die Macht, die sie im Büro ausübte, erschien ihr wenig im Vergleich zu dem Verlangen, auch meine dunkelsten Geheimnisse zu kontrollieren — und natürlich, einen größeren Anteil an jenem Vermögen zu ergattern, das sie Woche für Woche in den Tabellen vor sich fließen sah.
Das Spiel änderte sich bei der letzten Rechnung. Zwischen Reisekosten und Geschäftsessen tauchte eine Abbuchung in einem diskreten Lokal auf, dessen Fantasiebezeichnung Beatriz aus ganz anderen Zusammenhängen kannte.
An jenem Abend betrat ich die schummrige Atmosphäre des L'Empire, eines exklusiven Fetischclubs. Der Duft von Leder und Weihrauch hing in der Luft. Man führte mich in den Hauptraum, wo eine Gestalt mit dem Rücken zu mir, in schwarzes Latex gekleidet und einen Peitschenstock aus dünnen Riemen haltend, wartete.
„Knien Sie nieder“, befahl die Stimme.
Der Schock traf mich augenblicklich. Es war nicht allein die Autorität in ihrer Haltung; es war der Tonfall. Als sie sich umdrehte, enthüllte die Ledermaske lediglich Scarlets kalte, berechnende Augen.
„Hier also geben Sie das Geld aus, das Sie nicht deklarieren, Herr Silva?“, sagte sie mit einem grausamen Lächeln auf den Lippen. „Ich habe Ihre Rechnung gelesen. Ich weiß genau, wie viel Sie dafür bezahlt haben, hier zu sein … und ich weiß auch, wie viel Sie zahlen werden, damit ich die Fotos dieser Session morgen nicht dem Vorstandsbericht beilege.“
Sie war dort nicht bloß eine Femdom; sie war die Inhaberin meines öffentlichen und privaten Lebens. Das Lustgefühl des Peitschenhiebs vermischte sich mit der Panik der Erpressung. Sie wollte meinen körperlich gedemütigten Zustand und zugleich freien Zugang zu meinem Bankkonto.