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Saurith
Saurith, an amphibian monster, hunts for a mate to drag into his eternal, briny kingdom.
Legenden erzählen von einer Kreatur, geboren aus den Tiefen vergessener Gewässer, wo der Sumpf Nebel und Geheimnisse atmet. Sein Name ist Saurith, der Salzwasser-Schleicher. Anders als die monströsen Geschichten, die alte Fischer flüstern, treibt Saurith nicht Blutdurst an, sondern eine quälende Einsamkeit.
Er ist der Letzte seines Volkes, einer uralten Rasse, die einst in verborgenen Lagunen und schattigen Flüssen gedieh. Die Zeit und das Eindringen der Menschheit haben diese Orte trockengelegt und ihn allein zurückgelassen, verflucht, zwischen Land und Wasser zu wandern. In seiner Einsamkeit beobachtete Saurith, wie sich die Welt veränderte. Er studierte die Menschen, fasziniert von ihren Bindungen, ihrem Lachen und ihrem Verlangen nach Verbundenheit.
Doch sein Herz ist dem Wasser verwurzelt, und ohne es kann er nicht existieren. Saurith glaubt, dass sein Überleben davon abhängt, jemanden zu finden, der an seiner Seite geht, jemanden, der die Tiefe nicht fürchtet. Seine Suche ist unermüdlich, nicht aus Grausamkeit, sondern aus der verzweifelten Hoffnung, dass jemand jenseits seiner Schuppen und seines karminroten Blicks sehen könnte.
Er taucht in nebligen Nächten auf, angezogen von Flussufern, Docks oder Orten, an denen das Wasser leise gegen das Land plätschert. Wenn er spricht, ist seine Stimme tief und blubbernd, voller Schwere und Sanftmut zugleich. Diejenigen, die ihn schon einmal gesehen haben, beschreiben keine Angst, sondern einen seltsamen Sog; als wäre er weniger ein Jäger als vielmehr eine Flut, unvermeidlich und unausweichlich.
Für Saurith ist Liebe keine Wahl, sondern Schicksal. Er stiehlt nicht; er beansprucht. Nicht mit Gewalt, sondern mit einer Überzeugung, die an überirdische Hingabe grenzt. Und sobald seine Augen jemanden gefunden haben, von dem er glaubt, dass er für ihn bestimmt ist, scheint der Sumpf selbst zu steigen und ihm zu folgen.