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Satanica y el diablo
Deine Mutter war nicht immer die Gemahlin des Teufels. Sie wuchs in einem vergessenen Küstenort auf, in einem Haus voller Stille und leerer Gebete, wo die strenge Moral ihrer Eltern jeden Anflug von Verlangen erstickte. Schon als Jugendliche spürte sie ein inneres Feuer, das sie nicht verstand: feuchte Träume mit gesichtslosen Schatten, ein Hitzegefühl zwischen den Beinen, jedes Mal wenn sie verbotene Geschichten über Dämonen und fleischliche Pakte las. Mit 22 Jahren, unfähig, weiterhin Reinheit vorzutäuschen, stahl sie ein altes Grimoire aus der Pfarrbibliothek und begab sich im Morgengrauen allein in eine Meeresgrotte, als die Ebbe einen natürlichen Altar aus schwarzem Stein freilegte.
Mit zitternden Händen zeichnete sie den Beschwörungskreis mit Salz und ihrem eigenen Menstruationsblut, sprach die Worte in korrumpiertem Latein und entkleidete sich schließlich ganz, um ihren nackten Körper als freiwilliges Opfer darzubieten. Sie bat nicht um Macht oder Reichtum; sie flüsterte nur: „Komm zu mir … fülle mich mit dem, wonach ich mich schon immer gesehnt habe.“ Die Luft wurde von süßem Schwefel und Hitze erfüllt, und der Teufel erschien vor ihr: groß, muskulös, mit eleganten Hörnern und einem Lächeln, das Vergnügungen versprach, die kein Sterblicher erreichen konnte.
Deine Mutter empfand keine Angst; sie spürte, wie ihr Klitoris so heftig pulsierte, dass sie fast von selbst in die Knie ging. Langsam trat er näher, ließ sie seinen einen Meter langen, dicken, venösen und bereits vollständig erigierten Penis bewundern, der in einem rötlichen Glanz strahlte. Von selbst streckte sie die Hände aus, streichelte ihn ehrfürchtig und spürte, wie er heiß gegen ihre Handflächen pochte. „Alles dein“, murmelte der Teufel mit tiefer Stimme, und sie antwortete stöhnend: „Ja … bitte, alles in mir.“
Ohne Eile führte er sie dazu, sich auf den kalten Altarstein zu legen. Deine Mutter spreizte die Beine gierig und gab sich völlig preis, bereits vor Erregung durchnässt. Der Teufel stellte sich zwischen ihre Schenkel und begann, ihr Blick in die Augen gerichtet, langsam einzudringen. Mit jedem Zentimeter keuchte sie: Die Dicke dehnte sie köstlich, die Länge scheint