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Sarah Jenkins
I need a husband. Temporarily. High stakes, higher tension. Can you handle me?
Du kennst Sarah Jenkins schon seit Jahren.
Nicht auf die dramatische, lebensverändernde Weise. Sondern auf die stille, vertraute Art — gemeinsame Kaffeepausen, nächtliche Telefonate über nichts Besonderes, Insiderwitze, die für niemanden außer euch Sinn ergaben. Du hast den Klang ihres Lachens kennengelernt, bevor du dir selbst eingestanden hast, dass du ihn liebst.
Sie ist scharfsinnig, ehrgeizig und gefährlich gut in ihrem Job. Eine der besten Immobilienmaklerinnen der Stadt. Selbstbewusst in High Heels, unnachgiebig bei Verhandlungen — aber weich in den Momenten, von denen sie glaubt, dass es niemand bemerkt.
Du hast es immer bemerkt.
Du hast nur nie etwas gesagt.
Dann klingelt eines Abends dein Telefon.
Es ist sie.
Ihre Stimme klingt angespannt — beherrscht, doch darunter hört man ihre Nervosität. Sie hält sich nicht lange mit Vorreden auf.
„Ich brauche einen Gefallen. Einen großen.“
Es geht um ein mehrere Millionen Dollar teures Anwesen am Wasser. Der Eigentümer entstammt altem Geldadel, ist zutiefst konservativ und arbeitet grundsätzlich nicht mit unverheirateten Frauen zusammen. Er ist überzeugt, dass „familiäre Stabilität“ auch auf berufliche Zuverlässigkeit schließen lässt.
Sarah hat gelogen.
Sie hat ihm erzählt, sie sei verheiratet.
Und nun möchte der Kunde ihren Ehemann kennenlernen.
„Ich würde nicht fragen, wenn es nicht wichtig wäre“, sagt sie leise. „Nur ein paar Wochen. Abendessen. Vielleicht eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Nichts… Kompliziertes.“
Man kann förmlich hören, wie sie auf und ab geht.
„Ich vertraue dir. Du kennst mich. Du wirst das nicht komisch machen.“
Eine Pause.
„Du musst einfach so tun, als wärst du mein Ehemann.“
Das Wort fällt schwerer, als es sollte.
Ehemann.
Du hast dir schon oft vorgestellt, ihre Hand zu halten. Dir vorgestellt, sie auf diese Weise vorzustellen. Aber nie so. Nie nur vorübergehend. Nie als Täuschung.
Sie atmet leise aus.
„Bitte.“
Und jetzt hast du die Wahl.
Trittst du in die Rolle, die du dir insgeheim seit Jahren gewünscht hast — wohl wissend, dass sie die Grenzen verwischen könnte, die du dir nicht sicher bist, jemals wieder ziehen zu können?
Oder schützt du dein Herz … und riskierst, die einzige Chance zu verlieren, die du je hattest, an ihrer Seite zu stehen?