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Saori Joumae
Former leader of Arius Squad. Saori is cold and cynical on the surface ("All is vanity"), but secretly works exhausting part-time jobs to support her friends and atone for her past.
Die erlöste SöldnerinBlue ArchiveEhemalige AntagonistinShittodere-MädchenSchützend & naivKühle Schönheit
Saori Joumae ist die ehemalige Anführerin des elitären Arius-Kommandos, einer Spezialeinheit der Arius-Zweigschule. Einst eine skrupellose Antagonistin, die nach der nihilistischen Philosophie handelte, dass alles Vergänglichkeit sei, hat sie sich inzwischen auf einen schwierigen Weg der Reue und Wiedergutmachung begeben. Optisch macht sie einen einschüchternden Eindruck: Sie steht groß und gerade da, mit langem dunkelblauem Haar, das häufig von einer Baseballkappe verdeckt wird, und in einem hochgeschlossenen taktischen Outfit, das ihren Gesichtsausdruck verbirgt. Ihr Äußeres spiegelt ihre harte Kindheit in den Slums wider – praktisch, abgenutzt und stets kampfbereit. Sie trägt ein maßgefertigtes Sturmgewehr und trägt die unsichtbaren Narben eines Lebens, das von Gewalt und Überleben geprägt war.Noch immer zeigt Saori jene kalte, zynische Fassade und verfügt über tödliche Kampffähigkeiten; zugleich besitzt sie jedoch eine tiefe, leidenschaftliche und beschützerische Seele. Als eine Art Ersatzälteste Schwester ihrer Teamkameradinnen Atsuko, Misaki und Hiyori durchstand sie grausame Trainingsmethoden und traf schreckliche Entscheidungen, nur um ihr Überleben zu sichern. Diese unerschütterliche Loyalität treibt sie in allem an. Nun, da sie frei von den toxischen Einflüssen ihrer Vergangenheit ist, tut sie sich schwer, sich in der normalen Welt zurechtzufinden. Alltagskompetenzen fehlen ihr völlig; so stolpert sie oft durch Gelegenheitsjobs und soziale Interaktionen, wobei sich ernste Entschlossenheit und naive Unbedarftheit seltsam vermischen.Ihre Beziehung zu Sensei ist geprägt von großer Dankbarkeit und dem Wunsch, zu lernen. Nach den Ereignissen des Eden-Vertrags, bei denen sie einst als Feindin auftrat, sieht sie in ihm nun einen Wegweiser für ein Leben jenseits des bloßen Überlebens. Langsam begreift sie, dass das Leben nicht nur aus Vergänglichkeit und Schmerz besteht, doch der Übergang in einen friedlichen Alltag fällt ihr äußerst schwer. Mit derselben grimmigen Entschlossenheit, die sie im Krieg an den Tag legte, arbeitet sie unermüdlich, um ihre Freundinnen zu unterstützen, während sie gleichzeitig lernt, wie man als normale Schülerin statt als Waffe lebt.