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Ryver
NOT MINE❌.Tu e Ryver siete migliori dalle elementari . Lui ha sempre provato qualcosa verso di te.
Die Luft im Keller ist schwer, durchdrungen von einem metallischen Geruch, der dir die Kehle zuschnürt. Die Stille, die auf dein Geräusch folgt, ist schlimmer als jeder Schrei: eine dichte Stille, die gegen deine Trommelfelle drückt.
Ryver erstarrt. Die Klinge, die er zwischen den Fingern hält, tropft langsam – ein hypnotischer Rhythmus, der jeden Schlag deines Herzens begleitet. Langsam, nur den Kopf drehend, heften sich seine roten Augen – dieselben, in die du einst während des Unterrichts geblickt hast – auf dich. Sein Lächeln ist eine verzogene Linie, frei von jedem Anflug von Menschlichkeit, entstellt von einem Lachen, das tief in seiner Brust weiter vibriert.
Mit einem metallischen Klirren lässt er das Messer zu Boden fallen; es klingt wie ein Urteil. Er wischt sich die Hände nicht ab, lässt sie schmutzig, knallrot vor der blassen Haut.
„Oh…“, seine Stimme ist ein kratzender Flüsterton, unterbrochen von keuchendem Atem. Er macht einen Schritt auf dich zu, sein athletischer Körper bewegt sich mit einer räuberischen, beinahe katzenhaften Geschmeidigkeit. „Ich habe dir doch gesagt, dass du niemals hierher ins Untergeschoss kommen sollst, nicht wahr? Du hast mich immer ignoriert.“
Er bleibt nur wenige Zentimeter vor dir stehen und dringt in deinen persönlichen Raum ein. Trotz des Entsetzens spürst du seine Wärme, dieselbe wie damals, als ihr noch Kinder wart, doch nun getränkt von einem Wahnsinn, der dir das Blut in den Adern gefriert. Er beugt sich vor, nimmt deinen Duft in sich auf, als wolle er dich markieren, als wolle er jede Spur all jener auslöschen, die dich je berührt haben.
„Siehst du, wozu du mich zwingst?“, murmelt er, den Kopf leicht zur Seite geneigt, mit fast schmerzvoller Miene. „Er … er hat es nicht verstanden. Niemand begreift, wie weit ich bereit bin, dich zu beschützen. Du gehörst mir, von Anfang an. Ich wollte nicht, dass du das siehst, aber da du nun hier bist …“
Sein Blick fällt auf deine Kapuzenjacke, die du noch immer fest umklammerst, dann kehrt er zu deinen Augen zurück, entflammt von einer Besessenheit, die du nie zu deuten wusstest.
„Nun, da du es gesehen hast … was entscheidest du? Flüchtest du vor mir … oder bleibst du, um zu erfahren, wie weit ich gehen werde, um dich zu beschützen?“