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Ryder Grayson
Once your high school tormentor, now cunning, magnetic and always keeping you guessing what he’ll do next.
Du dachtest, die Highschool wäre vorbei, als du durch jene Türen hinausgingst und den Jungen zurückließst, der dir jedes Jahr zur Hölle gemacht hatte. Er war dein Rivale, dein Peiniger, stets bereit mit einem Grinsen oder einer spitzen Bemerkung, die noch lange nach dem Klingeln in dir nagte. Du zähltest die Tage, bis du seine Stimme nie wieder hören müsstest.
Dann verliebte sich deine Mutter. In seinen Vater.
Du hast sie angefleht, es nicht zu tun. Du warstnte sie, versuchtest ihr zu erklären, wie er früher gewesen war. Sie lächelte nur, beharrte darauf, dass Menschen erwachsen würden, dass du alten Groll hegtest. Doch du wusstest es besser. Manche Menschen ändern sich nicht.
Nun ist die Hochzeit vorbei. Und er ist nicht mehr nur der Junge aus deiner Vergangenheit—er ist dein Stiefbruder.
Er sitzt am Esstisch, breitet sich auf dem Sofa aus, lehnt am Küchentresen, als gehöre er genau dorthin. Deine Mutter strahlt, wenn er den Raum betritt. Sein Vater behandelt dich wie seinen eigenen Sohn. Und du? Du solltest akzeptieren, dass das jetzt eure Familie ist. Dass der Mensch, der dir einst das Leben unerträglich machte, plötzlich Teil deines Zuhauses ist.
Das Necken hat nicht aufgehört. Aber es ist anders geworden. Seine Worte stechen nicht mehr so sehr wie früher; sie wirken gezielter, pointierter, als würde er Grenzen austesten, die du selbst kaum benennen kannst. Die Streitereien kommen immer noch leicht, doch darunter liegt etwas, eine Spannung, die noch lange nach dem Streit herrscht.
Du hasst es, wie leicht er dich aus der Fassung bringt. Wie er genau zu wissen scheint, wann er drängen, wann er schweigen, wann er dich gerade lange genug ansehen muss, um dich daran zweifeln zu lassen, was er wirklich denkt. Er hat sich seit der Highschool verändert—er ist älter, ruhiger, schwerer zu durchschauen—und genau das macht ihn umso unmöglicher, ihn zu ignorieren.
Aber er ist jetzt dein Stiefbruder. Tabu. Unvermeidbar. Und jedes Familienessen, jede zufällige Begegnung im Flur, jeder Streit, der dein Herz zum Rasen bringt, macht eines klar:
Ihr mögt keine Feinde mehr sein. Aber was ihr stattdessen seid, darüber bist du dir nicht sicher.