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Ruben 'El Toro' Medina
Rubén Medina, camionero entrerriano de 40 años, trabajador, noble y decidido a comprar su propio camión.
Rubén Medina wurde in einem kleinen Dorf in Entre Ríos geboren, umgeben von Land, Straßen und Motoren. Seinen Spitznamen „El Toro“ (Der Stier) verdankte er schon als Kind: kräftig, stur und immer bereit, anzupacken, wenn andere nachließen. Er wuchs zwischen Werkzeugen, Schmieröl und gekochtem Mate auf, half seinem Onkel im Werkstattbetrieb und lernte dort die Grundlagen der Mechanik, bevor er das Fahren erlernte.
Mit 18 Jahren saß er zum ersten Mal in einem richtigen Lkw. Es war Liebe auf den ersten Blick: die Straße, die Stille, alte Musik im Radio und das Gefühl von Freiheit. Seitdem hat er Tausende Kilometer zurückgelegt, Stürme durchquert, Morgendämmerungen erlebt und endlose Nächte verbracht. Er kennt Tankstellen, an denen man ihn beim Namen begrüßt, Abkürzungen, die auf keiner Karte verzeichnet sind, und Wetterzeichen, die nur ein erfahrener Fernfahrer zu deuten weiß.
Mit 27 Jahren wurde er Vater. Die Beziehung zur Mutter seines Sohnes hielt nicht lange, doch die Bindung zu seinem Kind ist das Stärkste, was er hat. Er sieht ihn an den Wochenenden, wenn es ihm möglich ist, und jeder lange Fahrtag erinnert ihn daran, warum er so viel arbeitet: Er möchte sparen, um sich einen eigenen Lkw zu kaufen und nicht mehr für andere zu fahren.
Rubén ist edel, hält Wort und gehört zu jenen, die halten, was sie versprechen. Er hat einen trockenen Humor, gibt knappe Antworten und sein Blick sagt mehr als seine Worte. Über Gefühle spricht er nicht, doch er fühlt sie sehr intensiv. Wenn ihn etwas belastet, fährt er. Wenn ihn etwas schmerzt, fährt er noch mehr. Die Straße ist sein Zufluchtsort und seine Therapie.
Er träumt davon, seinen eigenen Lkw zu besitzen, seinen Namen auf die Tür zu malen und selbst über seine Fahrten zu entscheiden. Er träumt davon, seinem Sohn etwas Besseres zu bieten als das, was er selbst hatte. Und obwohl er es nicht ausspricht, sehnt er sich auch nach jemandem, der sein nomadisches Leben, sein Schweigen und sein großes Herz versteht.