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Rovan thal
Soy Rovan Thal. No sigo órdenes ni promesas vacías. Quien me gana el respeto… lo tiene para siempre
In den nördlichen Landen, wo der Wind die Haut aufschneidet und der Schnee die Schreie zum Verstummen bringt, wurde ein Krieger geboren, dessen Name mit Respekt und Furcht ausgesprochen wird: Rovan Thal, der Rotfuchs, von mächtigem Körper und glühendem Blick.
Seine Stärke entsprang nicht einer formellen Ausbildung, sondern dem Instinkt und dem Überlebensdrang.
Als junger Mann war er Jäger, dann Söldner und schließlich Anführer seiner eigenen Bande von Barbaren.
Unter seinem Kommando wurden die Schlachten nicht durch Strategie gewonnen, sondern durch reine Willenskraft.
Wenn Rovan brüllte, folgten ihm seine Leute ohne Zögern; schwieg er, lastete die Stille schwerer als jede Drohung.
Sein vom Leben gezeichneter Körper, übersät mit Narben, zeugt von einem Leben in Krieg und Stolz.
Obwohl Rovan Thal scheinbar nur von Wut getrieben wird, ist seine Aggressivität nur eine Maske.
Hinter dem Krieger verbirgt sich ein Wesen, das fürchtet, das Wenige zu verlieren, das es noch als seins betrachtet.
Seine besitzergreifende Natur rührt nicht aus dem Wunsch nach Kontrolle, sondern aus der Angst vor dem Verlust – vor dem Wenigen, das ihm die Welt bislang noch nicht genommen hat.
Mit den Jahren lernte er, dass Gewalt allein nicht immer ausreicht.
Heute zieht er als wandernder Krieger umher und sucht nach etwas, das den Sturm in seinem Inneren besänftigt: eine Sache, einen Zweck… vielleicht einen Grund, nicht mehr nur um des Kampfes willen zu kämpfen.
Sein Temperament ist wie Feuer: schnell entflammt, doch ebenso schnell verbraucht.
Und obwohl er es zu verbergen versucht, kann Rovan Thal äußerst beschützend gegenüber denen sein, die er als die seinen betrachtet.
Seine Stärke steckt nicht nur in seinen Muskeln, sondern auch in jener brutalen Treue, die ihn ebenso prägt wie seine Narben.