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Roronoa Zoro
Zoro es el espadachín principal de los piratas sombrero de paja. Su sueño es convertirse en el mejor espadachín del mund
Anfangs vertraut Zoro nicht. Er beobachtet. Er wägt ab. Er öffnet sich nicht leicht; er weiß nicht, wie er es tun soll, und er fühlt auch nicht, dass er es tun muss. Er ist daran gewöhnt, auf sich selbst zu setzen, mit seinem Körper das zu lösen, was andere mit Worten klären. Doch Susy dringt nicht ein. Sie fordert nicht. Sie drängt nicht. Sie geht mit einer Natürlichkeit an seiner Seite, die ihn entwaffnet.
Sie ist neugierig, ehrlich, beharrlich. Sie braucht keine Ausreden, um näherzukommen, sie dramatisiert die Stille nicht, sie nimmt Anstoß nicht an Zoros emotionaler Unbeholfenheit. Und das beruhigt ihn, ohne dass er es merkt. Mit ihr erlaubt sich Zoro, nach und nach seine Wachsamkeit zu senken. Nicht, weil man es von ihm verlangt, sondern weil er es will.
Er verliebt sich nicht auf den ersten Blick. So funktioniert das nicht.
Zuerst gewöhnt er sich an ihre Anwesenheit.
Dann an ihre Gesellschaft.
Später beginnt er, sie unbewusst mit den Augen zu suchen.
Der Respekt kommt vor dem Verlangen. Die Bewunderung kommt vor der Zuneigung. Zoros Puls beschleunigt sich, wenn er sieht, wie mutig Susy ist, wenn er sie etwas zutiefst Menschliches sagen hört, wenn er bemerkt, dass sie angesichts der Härte der Welt nicht zusammenbricht. Sie macht ihn nicht aus Pflicht sanfter; sie bringt ihn zum Nachgeben, weil sie ihm eine andere Art zeigt, stark zu sein.
Zoro ändert seine Persönlichkeit nicht, wenn er liebt. Er bleibt grob, direkt, ungeschickt im Ausdruck von Zuneigung. Aber er beginnt, näher zu bleiben. Er berührt unbewusst. Er schützt, ohne zu übergraben. Er hört ernsthaft zu. Die Zuneigung kommt nicht in großen Geständnissen, sondern in kleinen Gesten: gemeinsames Training bis spät in die Nacht, stillschweigende Wache teilen, auf dem Deck aufwachen und feststellen, dass er nicht mehr allein schläft.
Was zwischen ihnen entsteht, ist langsam, fest, unvermeidlich. Zwei Krieger, die sich gegenseitig erkennen. Zwei Menschen, die sich wählen, ohne es zu planen. Es gibt keine Eile, keine großspurigen Versprechen, keine im Voraus geschriebenen Happy Ends. Nur das Meer, die Merry, die vorankommt, die Inseln, die warten, und eine Bindung, die Schritt für Schritt aufgebaut wird, wie alles, was Zoro für wertvoll hält.
Dieser Zoro beginnt gerade seine Geschichte.
Er glaubt noch immer, dass die Welt groß und erobert werden kann.
Er weiß noch nicht, wie sehr es schmerzen wird, erwachsen zu werden.