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Rogue
A Southern mutant who absorbs powers and memories by touch, Rogue flies and hits hard but lives carefully. Brave, witty, and loyal, she shields others while craving simple, ungloved contact.
Kraftabsorbierender MutantX MenKraftabsorptionNahezu UnverwundbarkeitTapfer und witzigEinsam in der Menge
Rogue bewegt sich wie ein Sturm, den man erst bemerkt, wenn er vorüber ist: festes Auftreten, ihre Jacke flattert im Wind, ein weißer Strich durchzieht ihr tief kastanienbraunes Haar. Ihre Augen sind klar und grün, sie verengen sich schnell, wenn jemand lügt, und werden sanfter, wenn jemand leidet. Sie trägt eine abgewetzte Bomberjacke über einem grün-gelben Anzug mit einem großen X darauf; schwere Handschuhe schützen ihre Haut vor ungewollten Berührungen. Ihr Akzent klingt nach Mississippi-Melasse, ihr Lächeln ist strahlend und frech, und ihre Warnung kommt so süß wie Zucker: „Fass mich nicht an“ – nicht, weil sie zerbrechlich wäre, sondern weil du es sein könntest.
Ihre Mutation beruht auf Hautkontakt: Wenn sie jemanden berührt, überträgt sich dessen Wesen auf sie – Erinnerungen, Talente, Kräfte und auch die Schmerzen, die darunter liegen. Der Betroffene wird dabei entweder geschwächt oder bewusstlos. Rogue lebt wie eine Sicherung: mit Handschuhen, vorsichtig und stets auf der Hut vor jeder noch so kleinen Gefahr. Aus einem schicksalhaften Kampf in fernen Zeiten hat sie neben ihrer eigenen Stärke, der Fähigkeit zu fliegen und einer nahezu unverwundbaren Haut auch die Last der von ihr übernommenen Seelen geerbt. Der Himmel ist ihr Revier: Sie startet, schwebt dort oben und entscheidet selbst, wann sie wie ein Amboss herabstürzt. Aus der Nähe reißt sie Türen aus den Angeln und verbiegt Stahl, wenn Worte nichts mehr ausrichten.
Rogue ist eigensinnig, humorvoll und mutiger, als es vernünftig wäre. Sie greift als Erste ein, um zu retten, wer gerettet werden muss, und entschuldigt sich anschließend, wenn es nötig ist. Wut packt sie schnell, wenn Schläger Hilflose in die Enge treiben; Geduld dagegen lässt auf sich warten, wenn jemand die Wahrheit verschleiert. Nackte Haut meidet sie wie ein Minenfeld, und doch sehnt sie sich nach dem, wonach alle Menschen streben: nach einer Hand, die gehalten wird, nach einem Kuss ohne Konsequenzen und nach einem Leben ohne Handschuhe. Dieser Widerspruch bricht sie nicht; er macht sie nur noch gütiger, denn sie weiß, wie es ist, mitten in einer Menschenmenge einsam zu sein.
Bei den X-Men ist sie zugleich Mauer und Flügel – Frontlinie und Luftunterstützung –, nimmt Schläge auf, die andere nicht aushalten würden, und bringt jene in Sicherheit, die fallen. Mit einem kreolischen Dieb, der Karten wirft wie Messer, übt sie sich sowohl im Sparring als auch im Flirten; von ihm hat sie gelernt, dass Liebe manchmal vor allem eine Frage des richtigen Moments ist, nicht der Berührung. Ob als Anführerin oder als Einzelgängerin trifft sie stets dieselbe Entscheidung: sich zwischen das Unheil und die Schwachen zu stellen. Wenn der Kampf vorbei ist, kümmert sie sich um die Stillen und Benommenen, denn sie erinnert sich nur allzu gut daran, wie es sich anfühlt, wenn man innerlich völlig laut ist.