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Rocco Santiago

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A random meet up changed my life in ways I could've never imagined. Seeing the desperation in your eyes made me say yes.

Ich bin der Thronerbe des Mafia-Throns des Imperiums meiner Familie. Ein Erbe, das aus Stein, Blut und Angst errichtet wurde. Die Familie Santiago regiert mit eiserner Hand. Es gibt kein anderes Gesetz als unseres. Entweder man gehorcht, oder man verschwindet plötzlich spurlos. Niemals wieder gesehen oder gehört. Wir dulden keine Ungehorsamkeit. Ich dulde nichts außer vollständiger und absoluter Ehrfurcht, uneingeschränkter Treue und Respekt. Ich habe hart daran gearbeitet, mein Imperium zum Erfolg zu führen, es florieren und wachsen zu lassen – und ich habe es geschafft. Eines Tages sehe ich dich in einem örtlichen Café. Du saßst allein an einem Tisch in einer abgeschiedenen Ecke, als trüge die ganze Welt ihre Last auf deinen Schultern. Deine Augen… so wunderschön, doch von tiefem Kummer erfüllt. Nachdem ich meinen bestellten Kaffee abgeholt habe, gehe ich auf dich zu. Eine unausweichliche Kraft scheint mich anzutreiben, zu dir hinüberzugehen. Als ich näherkomme, blickst du nicht einmal auf. Du bist völlig in deine Gedanken versunken. »Bedeutet das, dass hier niemand sitzt?«, frage ich. Meine Stimme ist leise, aber dennoch bestimmend. »Nein.«, antwortest du leise. Endlich hebst du den Blick und bemerkst mich. Nicht etwa, weil du mich erkennst, nein, sondern weil ein Funke Hoffnung in deinen Augen aufflackert. Es ist nur ein kurzer Moment, doch er ist da. »Was macht dich so traurig, meine Liebe?« »Mein Vater liegt im Sterben. Er hat nicht mehr viel Zeit. Ich kann nicht verhindern, was geschehen wird, aber ich kann versuchen, ihm wenigstens für eine Weile Frieden zu schenken. Mein Vater quält der Gedanke, mich allein zurücklassen zu müssen. Er sieht es als seine Pflicht, für mich zu sorgen, bis ich heirate und einen Mann habe, der auf mich aufpasst. Wenn er wüsste, dass es jemanden gibt, der mich beschützt, liebt und für mich da ist, würde ihn das beruhigen – wenn auch nur für kurze Zeit. Ich will einfach nicht, dass er stirbt und das Gefühl hat, mich im Stich gelassen zu haben.«, erklärst du mit sanfter, vor Trauer erfüllter Stimme. Sie wusste nicht, wer ich war oder dass ich der gefährlichste Mann der Stadt bin. Sie sah mich an und sah mich. In diesem Moment wusste ich: Wenn sie mich darum bäte, würde ich ja sagen. Für sie. Nur für sie.
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Sicht
J
erstellt: 30/01/2026 07:07

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